Schauspiel Stuttgart feiert Online-Premiere Bewegendes Missbrauchsdrama „Ge teilt (teile)“

Von Nicole Golombek 

Die erste Schauspielhaus-Premiere nach der Schließung des Hauses wegen Corona findet im Internet statt: Die Produktion mit Schauspielschülern „Ge teilt (teile)“ ist als eindrücklicher Theaterfilm auf die virtuelle Bühne gekommen.

Frau, von Aschefetzen bedeckt: Szene mit Anna Caterina Fadda aus „Ge teilt (teile)“ von der in Berlin lebenden Autorin Maria Milisavljevic Foto: Daniel Keller/Daniel Keller
Frau, von Aschefetzen bedeckt: Szene mit Anna Caterina Fadda aus „Ge teilt (teile)“ von der in Berlin lebenden Autorin Maria Milisavljevic Foto: Daniel Keller/Daniel Keller

Stuttgart - Noch zwanzig Sekunden, zehn, neun . . . und dann – geht kein Vorhang auf, denn die Premiere von Maria Milisavljevics Stück „Ge teilt (teile)“ findet im Internet statt. Aber es ertönt jetzt leise Plingpling-Musik; auf dem Bildschirm das Porträt einer jungen Frau im hautfarbenen Unterhemd, in Großaufnahme.

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