Schwabenfilm läuft immer besser „Laible und Frisch“ mit noch mehr Kopien in den Kinos

Winfrried Wagner, Simon Licht und  Ulrike Barthruff (von links) in dem Film „Laible und Frisch – Do  goht dr Doig“. Foto: SWR
Winfrried Wagner, Simon Licht und Ulrike Barthruff (von links) in dem Film „Laible und Frisch – Do goht dr Doig“. Foto: SWR

„Dr Doig“ goht guat: Der schwäbische Bäckerfilm „Laible und Frisch“ wird zum Dauerbrenner. In der dritten Spielwoche hat der Filmverleih die Anzahl der Kinokopien erhöht – so groß ist die Nachfrage.

Lokales: Uwe Bogen (ubo)
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Stuttgart - Mit 40 Kopien ist der Schwabenfilm „Laible und Frisch – Do goht dr Doig“ in Württemberg nach Weihnachten gestartet – und läuft nun in der dritten Woche bereits in 50 Kinos. Damit hat sich der Wunsch von Produzent Frieder Scheiffele erfüllt, dass sein „Baby“ nicht schon nach der ersten Woche aus den Kinos fliegt, sondern das Zeug zu einem Dauerbrenner hat. Bisher haben die Schwaben-Saga etwa 35 000 Besucher auf der großen Leinwand gesehen. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte Daniel Zerner vom Filmverleih Kinostar am Mittwoch unserer Zeitung.

Ulrike Barthruff auf Kinotour

Während manchmal die Kinosäle bei „Do goht dr Doig“ nicht ganz voll sind, ist es aber auch schon vorgekommen, dass der Blockbuster „Star Wars“ in einen kleineren Saal verlegt wurde, weil der Andrang beim Bäckerfilm größer war.

Um das Interesse weiterhin hochzuhalten, gehen die Hauptdarsteller erneut auf Kinotour. An diesem Samstag, 18.45 Uhr, kommen Schauspielerin Ulrike Barthruff alias Marga Laible und Co-Produzent Christian Hünemörder zur Vorstellung ins Metropol-Kino in Stuttgart, um Fragen der Besucher zu beantworten. Am selben Tag sind die beiden außerdem um 17.30 Uhr im Traumpalast in Esslingen und um 20.15 Uhr im Universum in Backnang.

Wann kommt das Musical?

Als TV-Serie, Theaterstück und Hörspiel war „Laible und Frisch“ bereits mit den Streitereien im fiktiven Schafferdingen erfolgreich. Wie geht es weiter mit den Bäckern? Wann kommt das Musical dazu?„Wir haben bereits Ideen für einen zweiten Kinofilm“, sagt Scheiffele. Doch ob es dazu kommt, würden allein die Zuschauer entscheiden. Nur wenn die Besucherzahlen stimmen, kann es weitergehen. Via Crowdfunding ist „Do goht dr Doig“ finanziert worden.




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