Schwäbisch für Neigschmeckte Teil II Crash-Kurs für Nicht-Schwaben in Stuttgart

Von red 

Gugg, Raddagiggl, Muggaseggele – im Schwäbischen gibt es viel Begriffe, die für Neigschmeckte nicht verständlich, ja manchmal gar verstörend sind. Wir haben unseren Crash-Kurs für Nicht-Schwaben daher erweitert.

Stuttgart - Wer als Nicht-Schwabe nach Stuttgart zieht, der mag vielleicht denken, dass die im Kessel auf ihn wartenden sprachlichen Barrieren vernachlässigbar seien. Doch das Gegenteil ist meist der Fall. Der Schwabe an sich kennt Unmengen von Fachbegriffen, die – wenn zudem noch in Mundart ausgesprochen – bei Zugezogenen für Verwirrung sorgen. Wenn nicht sogar noch für mehr als das.

Hier gibt es den ersten Teil des Crash-Kurses zu sehen.

Auch in unserer Redaktion gibt es ein paar Kollegen, die nördlich des Linsen-und-Spätzle-Äquators aufgewachsen sind. Sie kommen beispielsweise aus Niedersachsen oder Schleswig-Holstein und es ist geradezu unsere Pflicht, ihnen im schwäbischen Mundart-Dschungel etwas Orientierung zu verschaffen.

In der ersten Ausgabe unseres Schwäbisch-Crash-Kurses wurden wir gebeten, den Kollegen die Begriffe, über die sie bisher in ihrer Zeit in Stuttgart gestolpert sind, zu erklären. Nun drehen wir den Spieß um: Wir haben unseren lieben Neigschmeckten einige Begriffe und Formulierungen zusammengesucht – und sie mussten erraten, um was es sich handelt. Das Ergebnis sehen Sie im Video.

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