Die Mitglieder des Bezirksvereins für Bienenzucht Böblingen/Sindelfingen leisten wertvolle Arbeit für Umwelt und Gesellschaft. Dafür müssen sie sich regelmäßig austauschen und fortbilden. Die Corona-Krise macht ihnen das jedoch nicht gerade einfach.

Böblingen - Aufgrund der Corona-Pandemie findet die erste Monatsversammlung der Imker des Bezirksverein für Bienenzucht Böblingen/Sindelfingen am Dienstag, 11. Januar, um 19 Uhr in Form einer Zoom-Konferenz statt (die Einladung wurde per Mail verschickt).

„Aktuell muss sehr viel improvisiert werden“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Seit knapp zwei Jahren konnten sich die Imker nicht mehr monatlich persönlich treffen. Der Gedankenaustausch, speziell in einem äußerst schwierigen Imkerjahr 2021 werde dadurch erheblich eingeschränkt. Dennoch sei es wichtig, sich durch regelmäßige Fortbildung auf dem Laufendem zu halten. Die letzten Jahre habe das auch ausgezeichnet funktioniert.

„Wir werden auch weiterhin alles Notwendige tun“

„Wir werden auch weiterhin,“ so der Vereinsvorsitzende Peter Sohns, „alles Notwendige dafür tun, dass der Informationsaustausch sichergestellt ist.“ Unabhängig von den starken und notwendigen aktuellen Einschränkungen sei die Mitgliederzahl konstant geblieben. „Der Neuimkerkurs ist bereits ausgebucht und alle im Verein organisierten Imker hoffen, dass sie sich im Februar wieder persönlich treffen können“, teilt Sohns mit. Schließlich sei eine permanente Fortbildung auch für die Imker Grundvoraussetzung für eine sinnvolle Bienenhaltung.

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