Künftig soll es bei Schwimm-Wettbewerben eine offene Kategorie für Transgender-Athleten geben. Die kündigte der Präsident der FINA nun an.

Schwimmen soll als erste Sportart Transgender-Athleten eine eigene „offene Kategorie“ bei internationalen Wettbewerben schaffen. Das kündigte Weltverbandspräsident Husain Al-Musallam am Sonntag am Rande der WM in Budapest an. „Ich möchte nicht, dass irgendeinem Athlet gesagt wird, dass er nicht an einem Wettkampf auf höchstem Niveau teilnehmen kann“, sagte der FINA-Boss auf einem außerordentlichen Kongress.

„Ich werde eine Arbeitsgruppe einsetzen, um eine offene Kategorie bei unseren Rennen einzurichten“, sagte Al-Musallam: „Wir werden der erste Verband sein, der das macht.“

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