Soko Stuttgart Krasniqi debütiert als Schauspieler

Der Boxer und sein Regisseur: Luan Krasniqi posiert mit Rainer Matsutani (rechts). Foto: Achim Zweygarth 7 Bilder
Der Boxer und sein Regisseur: Luan Krasniqi posiert mit Rainer Matsutani (rechts). Foto: Achim Zweygarth

Als Boxer hat Luan Krasniqi Karriere gemacht. Jetzt ist er auch fürs Fernsehen in den Ring gegangen: Für die Vorabendserie „Soko Stutgart“ spielt er einen Autohändler unter Mordverdacht.

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Stuttgart - Kameras und große Auftritte ist Luan Krasniqi gewohnt. Und doch war der Schwergewichtsboxer vor seinem Termin am Mittwoch so aufgeregt, dass er kaum geschlafen hat. Zum ersten Mal stand er als Schauspieler vor der Kamera. Für die ZDF-Vorabendserie „Soko Stuttgart“ spielt er den Autohausbesitzer Walter Beierle, der unter Mordverdacht gerät, weil einer seiner Angestellten getötet worden ist. Die Folge wird Anfang 2015 ausgestrahlt.

Regisseur Rainer Matsutani hat nur gute Worte für seinen Gast: „Luan hat sich sofort eingefunden. Ich wollte ihn haben, weil er ein wahnsinnig interessantes Gesicht hat, eine Charles-Bronson-Ausstrahlung.“ Der Rottweiler Boxer führt mit seiner Rolle eine kleine Tradition fort: Vor ihm sind schon Brigitte Nielsen, Hansi Müller, Regina Halmich, Harald Schmidt und Hella von Sinnen bei „Soko Stuttgart“ aufgetreten. „Vielleicht spiele ich demnächst einen Liebhaber“, scherzte Krasniqi in seinem „Autohaus“, der ehemaligen Mercedes-Niederlassung in der Türlenstraße. Immerhin kommt ihm zu Gute, dass er gut fokussieren kann – auf den Kampf im Ring, aber eben auch auf seinen Text.




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