Sorge um Wikileaks-Gründer Pamela Anderson bringt Julian Assange Essen

Pamela Anderson hat es nur gut gemeint: Sie versorgte Julian Assange mit veganem Essen. Foto: AP
Pamela Anderson hat es nur gut gemeint: Sie versorgte Julian Assange mit veganem Essen. Foto: AP

Schauspielerin Pamela Anderson hat Julian Assange in seiner Londoner Zufluchtsstätte mit veganem Essen versorgt. Allerdings empfand der Wikileaks-Gründer die milde Tat eher als Folter.

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London - Ex-„Baywatch“-Star Pamela Anderson hat Julian Assange in seiner Londoner Zufluchtsstätte eine Mahlzeit vorbeigebracht – zum Bedauern des Wikileaks-Gründers eine vegane. „Er sagte, ich foltere ihn damit, ihm veganes Essen zu bringen“, sagte die 49-Jährige am Sonntag der britischen Nachrichtenagentur PA.

Sie unterstütze den 45-jährigen und sei besorgt um dessen Gesundheitszustand, weshalb sie ihm „ein nettes veganes Mittagessen und einige vegane Snacks“ in der ecuadorianischen Botschaft in London vorbeigebracht habe, sagte Anderson. Dorthin ist Assange 2012 geflüchtet, um einer Auslieferung nach Schweden im Zuge eines Ermittlungsverfahrens wegen Vergewaltigung zu entgehen. -

Assange weist die sechs Jahre alten Vorwürfe zurück und hat den Haftbefehl gegen ihn bereits mehrmals angefochten. Der Australier weigert sich, nach Schweden zu kommen, weil er fürchtet, er könnte von dort in die USA ausgeliefert werden, wo ihm eine Anklage wegen der Veröffentlichung von Geheimdokumenten droht.




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