Spendenaktion Hilfe für den Nachbarn Ein Loch in der Kasse wegen Stromfressern

Bei Frau L. gibt es nur selbst gekochte Speisen. Foto: picture alliance/dpa
Bei Frau L. gibt es nur selbst gekochte Speisen. Foto: picture alliance/dpa

Frau N. kocht für ihre drei Kinder immer frisch und friert einen Teil der Speisen ein. So ist immer etwas im Haus. Jetzt hat sich ihre alte Gefriertruhe als enormer Stromfresser entpuppt.

Lokales: Sybille Neth (sne)
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Stuttgart - Die Rechnung über die Stromnachzahlung war ein Schock für Frau N. Eine kirchliche Institution half ihr finanziell aus. Schließlich wurden so auch die Stromfresser im Haushalt der alleinerziehenden Mutter entdeckt. Es sind der alte Kühlschrank und die Gefriertruhe. Frau N. kocht stets frisch und stets mehr, damit sie einen Teil einfrieren kann und so immer etwas im Haus hat.

Das Geld ist knapper denn je

Zwei Kinder gehen noch zur Schule, das älteste macht eine Ausbildung. Dafür muss Schulgeld bezahlt werden, das aber über das Schüler-Bafög beglichen wird. Allerdings rechnet das Jobcenter das Bafög auf das Arbeitslosengeld II von Frau N. an. Dadurch hat sich die finanzielle Situation der Familie weiter verschlechtert. Frau N. ist gelernte Konditorin. In ihrem Beruf kann sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten.

Sie erkrankte vor einigen Jahren an Krebs. Den hat sie zwar überwunden, sie ist aber in ihrer Bewegungsfähigkeit seither eingeschränkt. Frau N. will die alten Geräte durch eine energiesparende Kühl-Gefrier-Kombination ersetzen, um sich vor der nächsten Stromnachzahlung zu schützen. Das Geld dafür hat sie nicht.

Ein weiteres Schicksal: Die alte Brille bereitet Kopfschmerzen

38 Mit seiner derzeitigen Brille kann Herr P. fast nicht mehr lesen. Er bekommt Kopfschmerzen davon und benötigt stärkere Gläser. Herr P. ist Anfang vierzig und wird seit Jahren psychologisch betreut. Er wohnt in einer Wohngemeinschaft und arbeitet in einem Projekt auf dem zweiten Arbeitsmarkt. Aufgrund seiner psychischen Erkrankung ist er im Alltag eingeschränkt. So bekommt er in öffentlichen Verkehrsmitteln oft Panikattacken. Er kann nur in Begleitung Bus oder Bahn fahren.

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