Spendenaktion Hilfe für den Nachbarn: Rettung vom Stadtbahngleis in letzter Minute

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Bei der Spendenaktion „Hilfe für den Nachbarn“ e.V. wird heute um Unterstützung für eine Brille gebeten, weil die alte bei einem dramatischen Unfall zur Bruch ging.

Der stark sehbehinderte Mann stürzte auf die Gleise, kurz bevor die Stadtbahn einfuhr. eSta Foto: Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttg
Der stark sehbehinderte Mann stürzte auf die Gleise, kurz bevor die Stadtbahn einfuhr. eSta Foto: Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttg

Stuttgart - 34 Die Umgebung kann Herr K. nur schemenhaft erkennen. Seine Sehbehinderung ist so extrem, dass er fast blind ist. Außerdem bereiten ihm die Sonne oder Zigarettenrauch starke Schmerzen. Vor einigen Jahren erkrankte er an den Augen und als Folge kann er seither nicht mehr in seinem erlernten Beruf arbeiten.

Dennoch lebt er in seiner kleinen Wohnung und versorgt sich selbst und obwohl er fast blind ist, hat er gelernt, alleine mit Bus und Bahn zu fahren. Dabei ist er kürzlich verunglückt. Am Bahnsteig einer Stadtbahnhaltestelle bekam er Kreislaufprobleme und stürzte, weil ihm schwindelig war, auf die Gleise. Andere Fahrgäste waren sofort zur Stelle und retteten ihn.

Die Brille ist zu teuer

Bei dem Unfall wurde die Spezialbrille von Herrn K. so stark beschädigt, dass sie nicht mehr repariert werden kann. Er muss von seiner schmalen Rente einen Eigenanteil von knapp 700 Euro bezahlen. Diesen Betrag kann er ohne Hilfe nicht aufbringen.

‚Fall 35: Frau B. wurden beide Beine amputiert

35Der Sohn von Frau B. kommt regelmäßig zu ihr nach Hause, um seine Mutter zu pflegen. Ihr größter Wunsch ist es, weiterhin selbstständig in ihren eigenen vier Wänden zu bleiben. Frau B. ist an den Rollstuhl gefesselt. Vor mehr als zehn Jahren musste ihr wegen einer schweren Krankheit ein Bein amputiert werden. Kürzlich verlor sie – ebenfalls durch die Krankheit – auch ihr rechtes Bein. Trotzdem versucht sie mit Hilfe ihres Sohnes weiterhin in ihrer Wohnung zurecht zu kommen. Dafür hat sie diese umgestaltet, sodass sie mit dem Rollstuhl überall durchkommt. Dafür und für die Renovierung der Wohnung musste sie alle ihre Ersparnisse aufbrauchen. In ihrem Beruf kann die Frau B, die Ende fünfzig ist, schon lange nicht mehr arbeiten. Heute lebt sie von Sozialleistungen und ihrer kleinen Erwerbsminderungsrente. Sie schläft in ihrem Wohnzimmer auf einer Bettcouch. Diese ist durchgelegen und sie würde sie gerne ersetzen, damit sie wieder besser schlafen kann.

Das Spendenkonto:
IBAN: DE53 6005 0101 0002 2262 22Kennwort „Hilfe für den Nachbarn“

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Hilfe für den Nachbarn

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Fax: 0711 / 7205-1323
E-Mail: stz-hilfe@stz.zgs.de

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