Stadtarchiv Bad Cannstatt Neues Bild in Ausstellung über Käte Schaller-Härlin

Von res 

Highlight in zweiter Halbzeit: Von Donnerstag, 18. August, an ist in der aktuell laufenden Ausstellung über die Künstlerin Käte Schaller-Härlin im Stadtarchiv Bad Cannstatt ein neues Porträtbild zu sehen.

Neu zu sehen in der Ausstellung im Stadtarchiv über Käte Schaller-Härlin: ein Selbstporträt, Öl auf Karton, aus dem Jahr 1906. Es handelt sich um eine  Leihgabe aus Privatbesitz. Foto: Robert Thiele, Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus
Neu zu sehen in der Ausstellung im Stadtarchiv über Käte Schaller-Härlin: ein Selbstporträt, Öl auf Karton, aus dem Jahr 1906. Es handelt sich um eine Leihgabe aus Privatbesitz. Foto: Robert Thiele, Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus

Bad Cannstatt - Platzwechsel: In der Schaller-Härlin-Ausstellung im Stadtarchiv Bad Cannstatt wird von Donnerstag, 18. August, bis zum Ende der Laufzeit am 23. Oktober ein Selbstporträt aus dem Jahr 1906 zu sehen sein. Eine bislang gezeigte Zeichnung – sie zeigt das Porträt des Schweizer Malers Hans Brühlmann – wird aus konservatorischen Gründen wieder abgehängt. „Das Selbstporträt entstand wahrscheinlich während eines Aufenthalts in Paris. Der begrenzte Bildausschnitt und der lockere Pinselstrich lassen das Vorbild von Matisse erahnen“, sagt Carla Heussler, die Kuratorin der Ausstellung. Die Ausstellung mit dem Titel „Vom Atelier ins Archiv – der Nachlass der Künstlerin Käte Schaller-Härlin“ ist am 31. Mai eröffnet worden. Sie zeigt unter anderem persönliche Dokumente, Briefe, Fotos und Zeichnungen der 1877 geborenen Malerin.

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