Am vergangenen Dienstag waren die Wanderfreunde mit zwei Gruppen unter- wegs, bei der Firma Alfred Giesser, Messertechnik und beim Bildungswerk der Paulinenpflege in Winnenden.

Alfred Giesser Messerfabrik

 

30 Wanderfreunde wurden vom Geschäftsführer Hans-Werner Reinhard bei Kaffee und Kuchen recht herzlich begrüsst. Die Alfred Giesser Messerfabrik entwickelt und produziert Maschinenmesser, Maschinenbauteile für verschiedene industrielle Anwendungen. Mit zahlreichen auf ihrem Gebiet weltweit führenden Maschinenbauherstellen bestehen exlusive Entwicklungspartnerschaften zum beiderseitigen Nutzen. Diese stellen sicher, dass bei deren Kunden die Einsatzqualität der Erstausrüstungsqualität entspricht und stets für exzellente Ergebnisse sorgt. Das Handwerk beherrscht die Alfred Giesser seit 250 Jahren, die längste Kunden-Lieferantenbeziehung besteht seit über 100 Jahren. Diese Tradition verpflichtet und bestimmt das auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete unternehmerisches Handeln. Alfred Giesser produziert das Herzstück für maschinelle Schneideprozesse. Nach diesem ausführlichen Vortrag ging es zur Führung durch den Betrieb. Zum Abschluß erhielt jeder Teilnehmer ein Messer mit persönlicher Gravour.

Betreuungswerk Paulinenpflege Winnenden

Eine kleine Gruppe der Wanderfreunde hat sich über das Angebotsspektrum dieser sozialen Einrichtung informiert. Bei Kaffee und Kuchen wurde die Gruppe von Herrn Knödler von der Paulinenpflege empfangen und hat die Einrichtung vorgestellt. Es werden dort sowohl gehörlose und hörbehinderte Menschen als auch stumme oder sparchbehinderte und in zunehmendem Maße auch autistische junge Menschen betreut und ausgebildet. Sie kommen aus der gesamten Bundesrepublik und können dort Schulabschlüsse bis hin zum Abitur oder verschiedene Berufsabschlüsse erwerben und werden so für ein später möglichst selbständiges Leben vorbereitet. Es war eine hoch interessante Informationsveranstaltung, die bei den Wanderfreunden einen dauerhaften Eindruck hinterlassen hat. Die Gesellschaft kann sich glücklich schätzen, dass es die Paulinenpflege

gibt. Mit vielen neuen Eindrücken kehrten die beiden Gruppen zur Abschlusseinkehr zurück, und es konnte noch ausgiebig diskutiert werden.

(Dieter Göhrich)

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