Stimmen zum VfB Stuttgart „Das war schon der Aufstiegsjubel“

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Nach dem 6:0-Sieg in Nürnberg kann der VfB Stuttgart für die Bundesliga planen. So schnell geht es, und am Wasen sind alle glücklich.

Bei bester Laune: die Spieler des VfB Stuttgart Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch
Bei bester Laune: die Spieler des VfB Stuttgart Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Stuttgart - Der VfB Stuttgart ist so gut wie aufgestiegen. Nur noch eine theoretische Minimalchance besteht, dass die Schwaben noch in die Relegation müssen. Die Pressestimmen zum Kantersieg in Nürnberg:

„Kicker“: Mit einem deutlichen 6:0 in Nürnberg ist der VfB Stuttgart praktisch schon aufgestiegen (...) Nürnberg ging im Abstiegskampf mental gestärkt in das Duell mit dem VfB Stuttgart, hatte der Club doch unter der Woche mit dem 6:0 in Wiesbaden ein Ausrufezeichen gesetzt. Die aufstiegswilligen Schwaben indes zeigten am Sonntag ein ganz anderes Niveau und schlugen gegen leichtfertige Mittelfranken schnell zu.

„Bild“: Gegen den Ex-Club von Trainer Jens Keller wirkte der Club wie von allen guten Geistern verlassen.

Lesen Sie hier: Kommentar zum VfB

„Frankfurter Allgemeine“: Der VfB Stuttgart steht dicht vor dem Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Durch das beeindruckende 6:0 beim 1. FC Nürnberg festigten die Schwaben Rang zwei hinter Aufsteiger und Meister Arminia Bielefeld. Theoretisch braucht der VfB im Heimspiel am nächsten Sonntag gegen Darmstadt noch einen Punkt, um die direkte Rückkehr in die 1. Liga zu fixieren, er geht jedoch mit einer um elf Treffer besseren Tordifferenz gegenüber dem 1. FC Heidenheim in das Saisonfinale.

Bald vier Erstligisten aus dem Land?

„Schwäbische Zeitung“: Das sah nicht nur nach Aufstiegsjubel aus, das war er auch schon: nach dem 6:0 (3:0)-Sieg des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Nürnberg und dem überraschenden Sieg des 1. FC Heidenheim gegen den Hamburger SV ist der VfB zurück in der 1. Bundesliga.

„Südwestpresse“: Gut möglich, dass Baden-Württemberg in der kommenden Saison neben dem SC Freiburg und der TSG Hoffenheim zwei weitere Fußball-Bundesligisten beheimatet: den VfB Stuttgart und – siehe da – den Underdog 1. FC Heidenheim.

„Badische Neueste Nachrichten“: Der VfB sicherte sich durch das 6:0 (2:0) beim 1. FC Nürnberg mit 58 Punkten Platz zwei. „Die Erleichterung ist sehr groß. Wir haben jetzt eine sehr gute Ausgangspositon“, sagte VfB-Profi Philipp Klement.

„Nürnberger Nachrichten“: Dem 6:0 von Wiesbaden ließ der 1. FC Nürnberg am Sonntagnachmittag eine 0:6 (0:3)-Heimklatsche gegen den VfB Stuttgart folgen. Nach der in jeder Hinsicht grausamen Vorstellung muss der Club am letzten Spieltag in Kiel wahrscheinlich punkten, um nicht in die Relegation zu müssen.




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