Stimmen zum VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln „Am Ende haben wir uns stabilisiert und wieder Zugriff gefunden“

Von red/sid 

Nach dem Unentschieden des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln haben sich die Beteiligten zur Partie in der Stuttgarter Arena geäußert. Wir haben die Stimmen zum Spiel zusammengefasst.

Pellegrino Matarazzo und der VfB Stuttgart haben gegen den 1. FC Köln remis gespielt. Foto: dpa/Tom Weller 12 Bilder
Pellegrino Matarazzo und der VfB Stuttgart haben gegen den 1. FC Köln remis gespielt. Foto: dpa/Tom Weller

Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat nach einem Blitz-Tor durch Orel Mangala nach 24 Sekunden schlussendlich gegen den 1. FC Köln 1:1 gespielt. Somit haben die Schwaben nach fünf Spieltagen in der Fußball-Bundesliga bis dato acht Punkte einfahren können.

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Nach der Begegnung in der Stuttgarter Arena haben sich die beteiligten Akteure zum Spiel geäußert. Wir haben die Stimmen zum Spiel zusammengetragen.

VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo:

„Wir sind sehr dynamisch ins Spiel reingekommen, das hat man gemerkt. Wir waren sehr gut drin. Nach dem Elfer, der sehr billig war, haben wir für eine Viertelstunde den Faden verloren. Am Ende haben wir uns stabilisiert und wieder Zugriff gefunden. In der zweiten Hälfte war es ein offenes Spiel, Köln hat sich gewehrt. Der Punkt geht in Ordnung. Man darf nicht vergessen, woher wir kommen. Der gute Saisonstart ändert nichts an der Tatsache, dass wir um den Klassenerhalt kämpfen werden.“

Köln-Trainer Markus Gisdol:

„Wir brauchen immer wieder ein Hallo-Wach, auch in diesem Spiel, das ist super ärgerlich, sich so die Ausgangslage noch zu erschweren. Das ist aber das einzig Ärgerliche. Wir sind gut im Spiel gewesen, wir hätten das Spiel auch komplett drehen müssen, um die drei Punkte zu holen. Wir haben einen Punkt gemacht, der wertvoll ist, wir können damit leben. Man sieht was bei der Mannschaft, das freut mich.“

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VfB-Offensivspieler Daniel Didavi:

„Wir haben sehr gut angefangen. Schade, dass mein Freistoß nicht reingegangen ist. Wenn da gleich das 2:0 gefallen wäre, wäre das Spiel nach drei Minuten für die Kölner fast schon vorbei gewesen. Danach haben sie sich gut ins Spiel gekämpft. Der Elfmeter war für uns unglücklich. Nach dem Ausgleich haben wir auch ein bisschen gebraucht, im weiteren Verlauf des Spiels haben wir uns dann aber wieder gefangen und es ordentlich gemacht. Es war insgesamt ein ausgeglichenes Spiel, wobei wir näher am Sieg dran waren. Jetzt haben wir nach fünf Spielen acht Punkte, das ist ein guter Start.“

VfB-Kapitän Gonzalo Castro:

„Klar hätten wir heute gerne gewonnen, vor allem wenn du in den ersten drei Minuten gleich 2:0 führen kannst angesichts der Chancen, die wir hatten. Aber wir nehmen auch diesen einen Punkt gerne mit. Der unglückliche Elfer, den wir hinnehmen mussten, hat uns ein wenig zurückgeworfen, dennoch haben wir danach keine großen Chancen mehr zugelassen und haben selbst kurz vor der Pause die Großchance zum 2:1. Wenn wir die genutzt hätten, hätte uns das in die Karten gespielt. Insgesamt haben wir heute wieder ein gutes Spiel gemacht. Wir haben uns dafür allerdings nicht mit einem Sieg belohnt.“

VfB-Defensivakteur Atakan Karazor:

„Wir sind sehr, sehr gut ins Spiel gestartet und haben in der ersten Minute das Führungstor erzielt. Wir hatten eine super Energie auf dem Feld. Unglücklicherweise haben wir dann einen Elfmeter hinnehmen müssen, der auf meine Kappe geht. Da möchte ich meiner Mannschaft ein riesiges Lob aussprechen, wie sie mich danach unterstützt und mich ins Spiel zurückgeholt hat.“

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Übrigens: Auch Sie können hier die VfB-Spieler bewerten. Die Bilder zum Spiel haben wir in der Galerie für Sie zusammengestellt.




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