Streaming-Tipps für März 10 Serien, die Sie jetzt bei Netflix, Amazon und Co. nicht verpassen sollten

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„Westworld“ kehrt zurück, Netflix lässt Sigmund Freud Verbrecher jagen und der neue Streamingdienst Disney+ beschert uns einen „Star Wars“-Ableger mit Baby Yoda: unsere Streaming-Tipps für März.

Neuer Serienstoff im März: „Four Weddings and a Funeral“, „The Mandalorian“, „Westworld 3“, „High School Musical“ und „Freud“ (von links oben im Uhrzeigersinn) Foto: Hulu/TV Now,  Lucasfilm, HBO/Sky, Disney+, Netflix 48 Bilder
Neuer Serienstoff im März: „Four Weddings and a Funeral“, „The Mandalorian“, „Westworld 3“, „High School Musical“ und „Freud“ (von links oben im Uhrzeigersinn) Foto: Hulu/TV Now, Lucasfilm, HBO/Sky, Disney+, Netflix

Stuttgart - Wir stellen die zehn interessantesten Neuerscheinung vor, die im März bei Streamingdiensten wie Netflix, Amazon, Apple TV+ oder Disney+ sowie im Pay-TV starten.

The Mandalorian

Micky Maus will den Streaming-Markt aufmischen. Am 24. März startet Disney+ in Deutschland. Die Premiumserie des neuen Streamingdienstes ist „The Mandalorian“, ein grandioser Science-Fiction-Western, der im „Star Wars“-Universum spielt: Ein Kopfgeldjäger (Pedro Pascal aus „Game of Thrones“), den alle nur als The Mandalorian kennen, nimmt ein fünfzigjähriges, kindliches Wesen (dem das Internet bereit den Namen Baby Yoda gegeben hat) bei sich auf und legt sich damit mit seinen Auftraggebern an. Eine Kostprobe von „The Mandalorian“ gibt es bereits am 22. März auf Pro Sieben zu sehen.

Disney+, 24. März

Four Weddings and a Funeral

Die schlechte Nachricht: Hugh Grant und Andie MacDowell spielen in dieser Serienfassung des romantischen Kinokomödienhits „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ aus dem Jahr 1994 nicht mit. Die gute: In der Hauptrolle ist Nathalie Emmanuel (richtig, auch sie war in „Game of Thrones“) zu sehen. Abgesehen von einigen groben strukturellen Gemeinsamkeiten, ist der Titel allerdings nur der Vorwand für allerlei turbulente romantische Verwicklungen zwischen den Kontinenten.

TV Now, 1. März

Westworld, Staffel 3

Apropos „Game of Thrones“: Von allen Serien, die versucht haben, die Lücke zu füllen, die das Fantasyepos zurückgelassen hat, ist das Science-Fiction-Drama „Westworld“ die bisher vielversprechendste und beste. In der dritten Staffel lernen wir neue bizarre, von Androiden bevölkerte Spielwelten kennen, der Kampf zwischen Menschen und Robotern geht in die nächste Phase – und einmal mehr wird gefragt, was einen Menschen eigentlich menschlich macht.

Sky, 30. März

Freud

Wien im Jahr 1886: Der junge Sigmund Freud (Robert Finster) hat in Paris gerade die Hypnose entdeckt, wird von seinen Medizinerkollegen verhöhnt, macht sich zusammen mit dem Medium Fleur Salomé (Ella Rumpf) auf Verbrecherjagd und stolpert über eine Verschwörung. Marvin Kren („4 Blocks“) macht in „Freud“ den Erfinder der Psychoanalyse zum Helden eines Mystery-Thrillers, bei dem Traum und Wirklichkeit immer wieder miteinander verschwimmen.

Netflix, 23. März

Years and Years

Die britische Miniserie blickt ausgehend von Mai 2019 schrittweise 15 Jahre in die Zukunft, erzählt zum einen von der toughen Geschäftsfrau Vivienne Rook (Emma Thompson), die zur Politikerin aufsteigen wird und zum anderen von der Familie Lyons aus Manchester. Diese muss verrückte Zeiten erleben, technologische Umbrüche, politische Umstürze, Kriege und Schicksalsschläge.

Starzplay, 5. März

Amazing Stories

Neuinterpretationen fantastischer Anthologieserien-Klassiker haben gerade Konjunktur. Nach „Twilight Zone“ (in Deutschland bei TV Now) kehrt jetzt auch „Amazing Stories“ auf die Bildschirme zurück. Das Original lief in den 1980er Jahren in Deutschland unter dem Namen „Unglaubliche Geschichten“ und versammelte Fantasy-, Horror- und Science-Fiction-Geschichten. Produzent damals wie heute: Steven Spielberg.

Apple TV+, 6. März

Andere Eltern

Die Mockumentary-Serie um einige Eltern, die gemeinsam in Köln Nippes eine selbstverwaltete Kita eröffnen, ist eine der lustigsten Sachen, die dem deutschen Fernsehen in den vergangenen Jahren eingefallen ist. Jetzt geht die Serie in die zweite Staffel und man darf sich wieder auf kuriose Diskussionen über Erziehungs- und Lebensfragen freuen, die von den Schauspielern zum Großteil improvisiert werden.

TNT Comedy, 10. März

Elite, Staffel 3

Neben „Haus des Geldes“ und „Die Telefonistinnen“ ist „Elite“ die dritte spanische Erfolgsserie bei Netflix: Es begann alles ganz harmlos: drei Schüler aus sozial schwachen Familien bekommen die Chance an einer Eliteschule unterrichtet zu werden. Doch am Ende der ersten Staffel gibt es eine Tote. In der zweiten wird der Mörder zwar entdeckt, aber Dank der Hilfe einer neuen Mitschülerin kommt er frei und darf an die Schule zurückkehren. Wie es dort weitergeht, erzählt die dritte Staffel.

Netflix, 13. März

Unorthodox

Anna Winger („Deutschland 83/86/89“) erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in der jüdisch-orthodoxen Gemeinde in New York City aufwächst und aus einer arrangierten Ehe nach Berlin flieht. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Roman von Deborah Feldman, Regie führt Maria Schrader.

Netflix, 26. März

High School Musical

Die zweite Vorzeigeserien des neuen Streamingdiensts Disney+ wendet sich ausdrücklich an das Teenager-Publikum: Ausgehend von der Filmtrilogie „High School Musical“ wird im Mockumentary-Stil vom Leben an der East High School erzählt, an der sich Schüler nicht nur an einer Musicalproduktion beteiligen, sondern auch mit den üblichen Romanzen und Intrigen beschäftigt sind.

Disney+, 24. März




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