Streit über Coronaberichte im SWR „Ketzer“ zieht gegen SWR vor Gericht

Propagiert Dialog mit Kritikern: SWR-Chef Kai Gniffke Foto: dpa/Christoph Schmidt
Propagiert Dialog mit Kritikern: SWR-Chef Kai Gniffke Foto: dpa/Christoph Schmidt

Nach scharfer Kritik am Corona-Journalismus wurde Ole Skambraks vom SWR gekündigt. Nun kommt sein Fall vors Arbeitsgericht. Um Meinungsfreiheit, betont der Sender, gehe es nicht. Aber stimmt das?

Titelteam Stuttgarter Zeitung: Andreas Müller (mül)
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Stuttgart - An seinen Umgang mit Coronathemen hat der Südwestrundfunk (SWR) sehr hohe Ansprüche. Man achte darauf, möglichst viele Blickwinkel zu berücksichtigen, heißt es, und pflege „nach innen und außen ein offenes, respektvolles Diskursklima“. Externe Kritiker der Berichterstattung traf der Intendant Kai Gniffke sogar demonstrativ zum Austausch per Videokonferenz.

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