Stürmer des VfB Stuttgart in Torlaune Sasa Kalajdzic trifft erneut für Österreich in der WM-Qualifikation

Sasa Kalajdzic traf erneut für Österreich. Foto: imago images/GEPA pictures/Michael Meindl
Sasa Kalajdzic traf erneut für Österreich. Foto: imago images/GEPA pictures/Michael Meindl

Er trifft und trifft und trifft. Sasa Kalajdzic hat nicht nur beim VfB Stuttgart eine beeindruckende Bilanz in den vergangenen Wochen. Der Stürmer war am Sonntagabend erneut für Österreich erfolgreich.

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Wien - Er hat es schon wieder getan: Sasa Kalajdzic trug sich am Sonntagabend erneut in die Torschützenliste ein und erzielte beim 3:1 von Österreich gegen Färöer in der WM-Qualifikation den Treffer zum Endstand. Damit hat der Stürmer des VfB Stuttgart nach seinem Doppelpack gegen Schottland schon drei Tore auf dem Konto.

Nach dem überraschenden Rückstand durch Sonni Ragnar Nattestad in der 19. Minute drehte Österreich den Spieß um. Aleksandar Dragovic (30. Minute), Christoph Baumgartner (37.) sowie Kalajdzic (44.) sorgten für einen standesgemäßen Halbzeitstand. Im zweiten Durchgang fielen keine Tore mehr.

Weitere Partien des Abends

Das Spiel der Schweizer in der Italien-Gruppe gegen Litauen wurde verspätet angepfiffen, weil ein Tor wenige Zentimeter zu hoch war und ausgetauscht werden musste. Kurz nach Spielbeginn traf der frühere Bundesliga-Profi Xherdan Shaqiri (2.), es blieb der einzige Treffer beim 1:0 (1:0).

In der deutschen Gruppe J feierte Armenien ebenfalls den zweiten Erfolg. Nach dem 2:0 (0:0) gegen Island, das am Donnerstag in Duisburg gegen die deutsche Nationalmannschaft verloren hatte, steht die Mannschaft des spanischen Trainers Joaquín Caparrós mit sechs Punkten als Tabellenzweiter hinter Deutschland glänzend da.

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Bayern Münchens Weltfußballer Robert Lewandowski erzielte gegen Andorra zwei Tore (30. und 55.) und führte Polen in der Gruppe I zum 3:0 (1:0)-Pflichtsieg. Die Engländer taten sich nach dem 5:0 zum Auftakt gegen San Marino zunächst schwer - bis Stürmerstar Harry Kane (39.) zur Führung traf. Mason Mount (63.) erhöhte nach der Pause. Für Frankreich erzielten Ousmane Dembelé (19. Minute) und Sergej Maliy (44./Eigentor) die Treffer.




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