Das Polizeipräsidium wolle neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit beschreiten und neben herkömmlichen Medien erstmals aktiv das Web 2.0 nutzen. Die Behörde betonte, dass datenschutzrechtliche Bestimmungen eingehalten werden: „Bei beiden Internetpräsenzen werden durch die Polizei grundsätzlich keine Daten gesammelt.“ Beide Internetauftritte dienten auch nicht dazu, um Strafanzeigen zu stellen, Zeugenhinweise zu gegeben oder für Notrufe. Die Polizei sei ausschließlich an der Nutzung für die Kommunikation im Zusammenhang mit polizeilichen S21-Einsätzen interessiert.