Stuttgart Das ändert sich auf dem Weihnachtsmarkt

Von red/dpa/lsw 

Am Mittwoch eröffnet der Stuttgarter Weihnachtsmarkt in der Innenstadt. Erwartet werden bis zum 23. Dezember laut Veranstalter bis zu 3,5 Millionen Menschen.

Änderungen hat es vor allem beim Aufbau von einem der größten Weihnachtsmärkte in Europa gegeben. Foto: dpa
Änderungen hat es vor allem beim Aufbau von einem der größten Weihnachtsmärkte in Europa gegeben. Foto: dpa

Stuttgart - In diesem Jahr können Besucher einen Tag länger über den Stuttgarter Weihnachtsmarkt schlendern. Erwartet werden von Mittwoch an bis zum 23. Dezember laut Veranstalter bis zu 3,5 Millionen Menschen. Darunter auch Besucher beispielsweise aus Ungarn, Italien oder der Schweiz, die mit bis zu 4000 Bussen anreisen würden, sagte Andreas Kroll, Geschäftsführer der Gesellschaft in.Stuttgart, am Montag. Das Sicherheitskonzept der vergangenen drei Jahre sei nahezu unverändert, sagte Kroll. Neben den Polizeistreifen in Zivil und in Uniform an den Eingängen und auf den Plätzen sowie dem Ordnungsdienst seien noch mehr als 20 Security-Leute zusätzlich im Einsatz.

Änderungen habe es vor allem beim Aufbau von einem der größten Weihnachtsmärkte in Europa gegeben. Von den mehr als 285 Ständen wurden zwei verkleinert, um Platz für zwei neue Buden zu schaffen: einen Stand mit Schafprodukten und eine Confiserie, sagte Marcus Christen von in.Stuttgart. Zudem stehe am Ratskeller dieses Jahr eine Hütte, in der Getränke für einen guten Zweck verkauft werden. Auch mehrere 10 000 Glühweintassen in den Stuttgarter Farben schwarz und gelb habe man produzieren lassen, weil jedes Jahr bis zu 60 000 Tassen von Besuchern mit nach Hause genommen werden.

Darüber hinaus wurden Stände umplatziert, um Gedränge in Innenreihen zu vermeiden und um Platz für die acht Lichtinstallationen der „Glanzlichter Stuttgart“ auf dem Schlossplatz zu schaffen - mit einer zusätzlichen Sound- und Lichtshow zu jeder vollen Stunde am Abend.