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Stuttgart und Region Gute Gründe fürs Radeln

Von red 

Die Sonne lacht und die Temperaturen steigen. Gerade zur Sommerzeit werden sie wieder vermehrt auf den Straßen in Stuttgart und Region gesichtet: Die Räder kommen wieder aus dem Keller und sind unterwegs. Neben der Bewegung an der frischen Luft haben die Radler einen weiteren Vorteil: Im Stau stehen diese nicht.

Es gibt viele gute Gründe sich in der Schwabenmetropole aufs Rad zu schwingen. Foto: Pixabay
Es gibt viele gute Gründe sich in der Schwabenmetropole aufs Rad zu schwingen. Foto: Pixabay

Pünktlich zur Sommerzeit wird der Weg zur Arbeit zur Nervenprobe. Man könnte meinen alle Akteure der Region hätten sich abgesprochen ihre Baustellen zur selben Zeit durchzuführen. Das hat einen höheren Zeitaufwand und Verbrauch wertvoller Nervenzellen für die Autofahrer zur Folge. Da steigt die Laune besonders, wenn die Radfahrer an einem vorbeihuschen und dank Rad-und Schleichwegen früher am Ziel sind. Doch wieso eigentlich nicht selbst auf's Rad umsteigen?

Fit und fröhlich

Bewegung tut gut, besonders an der frischen Luft. Nicht nur das Herz-Kreislaufsystem wird angeregt. Auch das Immunsystem wird durch die Ausschüttung von Botenstoffen und dem Adrenalin mit Abwehrzellen verstärkt. Dank der ausgeschütteten Hormone steigt die Laune am Morgen und auch die geistige Leistungsfähigkeit wird angeregt. Dann kann im Büro direkt durchgestartet werden.

Musterbeispiel Kopenhagen

Fast zwei Drittel der Arbeitnehmer fahren in der dänischen Hauptstadt mit dem Rad zum Büro und haben damit die Autofahrer längst abgehängt. Nur neun Prozent nehmen noch das Auto für den Weg zur Arbeit. Für Einkäufe nutzen die Kopenhagener Lastenräder. Die fahrradfreundlichste Stadt der Welt tut aber auch einiges für ihre Radler.

Pro Jahr und Einwohner werden 25 Euro in die Fahrradinfrastruktur investiert. Die Radwege sind komfortabel ausgebaut und mit Brücken gut vernetzt. Dazu gehören schräg angebracht Mülleimer die im Vorbeifahren befüllt werden können, Fußstützen an den Ampeln und interaktive Anzeigetafeln für die beste Geschwindigkeit für eine Grüne Welle.

Deutschlandweite Kampagne

Damit auch in Deutschland die Nutzung des Rads im Alltag vermehrt angenommen wird veranstaltet die Initiative Stadtradeln einen Wettbewerb zwischen den Städten. Die Kampagne ist eine Weiterentwicklung des Klima-Bündnisses zum Schutz des Weltklimas das vom größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen initiiert wird.

Bürger von teilnehmende Kommunen können sich auf der Online-Plattform Stadtradeln.de bei ihrer Stadt anmelden und somit wichtige Kilometer zum Sieg beitragen. Aber nicht nur der Sieg winkt den Vielradlern, sondern auch die Gewissheit mit der Einsparung von CO2 etwas für die Umwelt getan zu haben.

Wem der ein oder andere Hügel in der Region unüberwindbar erscheint kann auch auf die Unterstützung eines E-Bike zurückgreifen. Einen großen Vorteil haben alle Radler in jedem Fall: Staufrei zum Ziel. Oder haben Sie schon mal einen Stau auf dem Radweg erlebt?