Stuttgart West FOM Hochschule Neue Bachelors in Sachen Pflege und soziale Arbeit

Das FOM in  Stuttgart ist einer von bundesweit 28 Standorten der privaten Hochschule. Foto: privat
Das FOM in Stuttgart ist einer von bundesweit 28 Standorten der privaten Hochschule. Foto: privat

Die private Hochschule FOM baut ihr Angebot für angehende Experten in der Gesundheitswirtschaft aus.

Aus den Stadtteilen: Kathrin Wesely (kay)
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S-West - Die Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Stuttgart bietet zum kommenden Wintersemester neue Studiengänge an. Die Hochschule erweitert dadurch ihr ausbildungs- und berufsbegleitendes Studienangebot im Gesundheitssektor. Die Bachelor-Studiengänge Pflegemanagement und Soziale Arbeit sollen im September in Stuttgart beginnen und den nachgefragten Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement ergänzen. „Alle Studiengänge qualifizieren für administrative oder pflegerische und psychologische Aufgaben in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens“, sagt Melanie Tondera, die Geschäftsleiterin der FOM in Stuttgart.

Rolle in der Wissenschaft

Der Studiengang Pflegemanagement bildet diejenigen weiter, die sich in Richtung einer Leitungsfunktion orientieren und ihre Zukunft im Management von Pflegeeinrichtungen sehen. Konkret beschäftigen sich die Studierenden mit Themen wie Finanzen, Controlling und Personalführung. Im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit erlangen die Studierenden neben Grundlagen zum Aufbau des Gesundheits- und Sozialsystems, Theorien der Sozialen Arbeit und Soziologie auch Kenntnisse in Psychologie und psychologischer Gesprächsführung. Im Verlauf des Studiums widmen sich die Studierenden sozialer Arbeit, wie beispielsweise der Begleitung im Konfliktmanagement, der Kinder-, Jugend-, Alten-, Behindertenarbeit sowie der interkulturellen Arbeit.

„Die FOM Hochschule beantwortet den akuten Fachkräftemangel in der Gesundheitswirtschaft mit der Ausbildung von Fachleuten zu Experten, die unternehmerisch denken und handeln, ohne dabei die Bedürfnisse der Patienten aus den Augen zu verlieren“, sagt der Dekan Professor David Matusiewicz. Aber auch wissenschaftlich wolle man die Nase vorn haben: „In den kommenden Jahren wollen wir darüber hinaus verstärkt eine Rolle in der Wissenschaft einnehmen, um durch erstklassige Publikationen und Kongressbeiträge den wissenschaftlichen Diskurs voranzutreiben und die Gesundheitslandschaft durch anwendungsorientierte Forschung mitzugestalten.“

Größte private Hochschule Deutschlands

Das FOM in Stuttgart ist einer von bundesweit fast 30 Standorten der privaten Hochschule. Sie ist seit mehr als 20 Jahren mit Studiengängen für Berufstätige im Hochschulgeschäft. Im Fokus der Lehre stehen praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen. Diese sind so angelegt, dass sie parallel zu einer betrieblichen Tätigkeit oder Ausbildung absolviert werden können.

Laut Selbstauskunft ist die FOM mit mehr als 42 000 Studierenden „die größte private Hochschule Deutschlands“. Getragen wird die FOM von der gemeinnützigen Stiftung Bildungs-Centrum der Wirtschaft, deren Hauptsitz in Essen ist. Sie untersteht der Aufsicht durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.




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