Mehr als 2000 Flüchtlinge sind in der Landeshauptstadt in Hotels untergebracht, weitere 710 in zwei Hallen. Die Unterbringung dort gilt als Notlösung.

Die Landeshauptstadt will bis Mitte 2024 nach dem Beschluss des Gemeinderats 869 neue Wohnplätze für Flüchtlinge bauen. Sie sollten laut der Vorlage der Verwaltung eine „Alternative zu den Notunterkünften“ in Hotels und zwei Hallen sein. Doch die Abkehr von der Hotelunterbringung wird nicht vollzogen werden können, denn der Zustrom an Flüchtlingen hält an.