Stuttgarter des Jahres 2017 Große Ehre und große Freude

Christina Scheib  war Stuttgarterin des Jahres 2017. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko
Christina Scheib war Stuttgarterin des Jahres 2017. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Christina Scheib ist eine Stuttgarterin des Jahres 2017. Sie war die langjährige Leiterin der Grünen Damen. Nun werden neue Stuttgarter des Jahres gesucht.

Lokales: Ralf Gunkel (gun)
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Stuttgart - Christina Scheib gehörte zu den zehn Preisträgern im Jahr 2017. Dass sie augszeichnet wird, wollte sie erst nicht recht glauben.

Frau Scheib, wie haben Sie die Preisverleihung erlebt?

Für mich war es eine große Ehre, diesen Preis stellvertretend für alle Grünen Damen und Herren in Stuttgart entgegennehmen zu dürfen. Ich war ergriffen, dass ehrenamtliches Engagement in einem so feierlichen Rahmen gewürdigt wird. Sehr schön empfand ich, dass die Leiterinnen der Stuttgarter Einrichtungen und meine Familie bei der Ehrung teilnehmen konnten. Es freute mich, dass in den Redebeiträgen das soziale Engagement unserer Tätigkeit an erster Stelle stand. Mit Gleichgesinnten gemeinsam gewürdigt zu werden – das war ein besonderer Moment in meinem Leben.

Hat sich die Auszeichnung für Ihr Engagement ausgewirkt?

Öffentlich in so großem Rahmen ausgezeichnet zu werden ist nicht nur eine Bestätigung, sondern es wirkt wie eine Initialzündung, am Bestehenden weiterzuarbeiten und auch andere Menschen für ein solches Amt zu begeistern.

Was haben Sie mit dem Preisgeld gemacht?

Einen Teil habe ich gespendet, einen Teil habe ich benutzt, um mit unseren Leiterinnen der Evangelischen Kranken- und Altenhilfe, den Grünen Damen, zu Abend zu essen. Und für den Rest war ich mit meinem Mann ein paar Tage im Urlaub.

Wie haben Sie die Nachricht aufgenommen, dass Sie Stuttgarterin des Jahres sind?

Ich war erst sprachlos, dann skeptisch, letztlich aber überzeugt, dass mit der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Versicherungsgruppe ein ernsthafter Anrufer am Telefon sein muss. Die Nachricht war eine riesengroße Überraschung. Und dann war es eine ganz, ganz große Freude.




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