Die Rebels des Stuttgart EC können an diesem Freitag nicht gegen den Heilbronner EC antreten

Degerloch - Eigentlich wollten sich die Rebels des Stuttgarter Eishockeyclubs (SEC) an diesem Freitagabend die Tabellenführung in der Regionalliga zurückerobern, nachdem sie diese am vergangenen Sonntag im Spitzenspiel bei den Pforzheim Bisons verloren hatten (2:6-Niederlage). Doch daraus wird nichts. Das Rückspiel gegen den Spitzenreiter aus Pforzheim findet nicht statt. Gleich 16 Spieler des Gastgebers sind seit Anfang der Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden, sodass die Rebels keine spielfähige Mannschaft aufbieten können. Die Partie soll nun am Sonntag, 23. Januar, 13 Uhr, nachgeholt werden – wenn es das Infektionsgeschehen erlaubt. Die Karten – alle 500 sind bereits am Mittwoch vergriffen gewesen – behalten ihre Gültigkeit oder können über den Verein zurückgegeben werden. Zuvor, am Freitag, 21. Januar, 20 Uhr, steht noch das Heimspiel gegen den Heilbronner EC im Terminkalender. „Wir sind guten Mutes, dass wir beide Partien absolvieren können“, sagt der Pressesprecher Philipp Kordowich. Den betroffenen Spielern gehe es gut, sie zeigten nur geringe respektive gar keine Symptome.

Der EHC Freiburg hat sein Team vorzeitig zurückgezogen

Derweil hat der EHC Freiburg Mitte der Woche bekannt gegeben, dass er sein Regionalliga-Team frühzeitig aus der Saison zurückzieht. Vermutlich war es nicht mehr möglich, die verschobenen Spiele nachzuholen. Die Hauptrunde endet am Sonntag, 23. Januar. Bis dahin hätte der EHC II noch fünf Spiele bestreiten müssen.

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