StZ Feierabend Wie stark schadet ein Hund dem Klima?

Ob das Futter mit Fleisch aus Massentierhaltung oder die Fäkalien – Haustiere beeinflussen die Ökobilanz ihrer Besitzer erheblich.

Titelteam Stuttgarter Zeitung: Miriam Hesse (mir)
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Stuttgart - Hunde, Katzen, Hamster – die Deutschen hängen an ihren Haustieren. Dass diese aber durchaus auch eine Belastung für die Umwelt sind, daran denken die wenigsten. Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin stößt ein Durchschnittshund in seinem Leben etwa 8,2 Tonnen CO2 aus, 630 Kilo jährlich. Damit es für das Klima erträglich ist, dürfte laut Weltklimarat jeder Mensch pro Jahr nicht mehr als zwei Tonnen CO2 verursachen. Neben der Tiernahrung haben auch die Ausscheidungen der Hunde signifikante Folgen für die Umwelt: Ein Durchschnittshund kommt in seinem Leben auf rund eine Tonne Kot und knapp 2000 Liter Urin.

Welche Tierarten belasten die Umwelt besonders und wie ließe sich die Bilanz verbessern? Ist eine alternative fleischlose oder sogar vegane Ernährung für Haustiere geeignet? Darüber spricht Florian Dürr aus dem Ressort Leben im aktuellen Podcast.

Was beschäftigt die Menschen in Baden-Württemberg? Welche Themen stehen auf der landespolitischen Agenda? Und welche Rolle spielen Entwicklungen woanders in der Welt für den Südwesten? Der Feierabend Podcast fasst für Sie das wichtigste Thema des Tages zusammen – für die Region Stuttgart, für Baden-Württemberg und die Welt.

Egal ob im Auto, in der Stadtbahn oder zuhause auf dem Sofa: Ab 17 Uhr steht der Podcast für Sie zum Abrufen bereit – und begleitet Sie in den Feierabend. Hier geht’s zu allen Podcast-Folgen.




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