StZ im Gespräch in Esslingen Ein ganz besonderer Abend mit Harald Martenstein

Am Montag, 22. Oktober, ist der Zeit-Kolumnist Harald Martenstein zu Gast in unserer Reihe „Stuttgarter Zeitung im Gespräch in Esslingen“. Jetzt kann man sich um Karten bewerben.

Harald Martenstein ist einer der bekanntesten deutschen Kolumnisten.  Foto: c.bertelsmann
Harald Martenstein ist einer der bekanntesten deutschen Kolumnisten. Foto: c.bertelsmann

Die Kollegen der „Süddeutschen Zeitung“ haben ihn in einem großen Porträt als „Star-Kolumnisten“ bezeichnet. Das trifft es ziemlich genau Harald Martenstein, der vor wenigen Tagen seinen 65. Geburtstag gefeiert hat, gehört mit seinen regelmäßigen ebenso pointierten wie polarisierenden Kolumnen im Wochenmagazin „Die Zeit“, bei seinem eigentlichen Arbeitgeber, dem Berliner „Tagesspiegel“ und seinen Büchern bundesweit zu den meistgelesenen aber auch umstrittensten Autoren.

Am Montag, 22. Oktober, um 19 Uhr wird Harald Martenstein der nächste Gast in unserer Reihe „Stuttgarter Zeitung im Gespräch in Esslingen“ sein. Dann wird sich Martenstein – von 1981 bis 1988 war er Redakteur der Stuttgarter Zeitung – den Fragen des Esslinger Redaktionsleiters Kai Holoch in unseren Redaktionsräumen im Palmschen Bau auf der Inneren Brücke stellen. Rund 80 Interessenten erhalten bei kostenlosem Eintritt, einem Glas Wein, nichtalkoholischen Getränken und einem kleinen Imbiss die Gelegenheit, Harald Martenstein ein bisschen besser kennenzulernen.

Denn im Mittelpunkt der Redaktionsabende steht traditionell der Mensch. Wie ist Harald Martenstein zu dem geworden, der er heute ist? Was hat ihn geprägt? Über was kann er sich wirklich aufregen? Und worüber kann er selber lachen? Der Termin, schon vor mehr als einem Jahr vereinbart, hätte besser nicht gewählt sein können: Am Vorabend des Redaktionsbesuchs stellt Martenstein in Berlin sein neues Werk „Jeder lügt, so gut er kann“ vor. Zwei Tage später, am 24. Oktober, liest er daraus im Stuttgarter Theaterhaus. Wer dabei sein will, muss sich beeilen. Bei der Vergabe zählt das Windhundprinzip.




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