SWR dreht bis Dezember Neuer Stuttgart-„Tatort“ spielt im Stau

Von red/dpa 

Ermittlungen mitten im feierabendlichen Verkehrschaos: Der neue Stuttgart-„Tatort“ thematisiert das, was in der Region Stuttgart alltäglich ist – den Stau.

Die Stuttgarter „Tatort“-Kommissare Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) ermitteln dieses Mal im Stau Foto: SWR/Johannes Krieg
Die Stuttgarter „Tatort“-Kommissare Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) ermitteln dieses Mal im Stau Foto: SWR/Johannes Krieg

Stuttgart - Ein neuer Stuttgart-„Tatort“ beschäftigt sich mit dem wohl größten Problem der baden-württembergischen Landeshauptstadt: dem Verkehr. Die Folge „Stillstand“, die noch bis Mitte Dezember gedreht wird, spielt nach SWR-Angaben im Stau. Das Szenario: Ein junges Mädchen liegt tot am Fahrbahnrand und der einzige Fluchtweg vom Tatort führt in den Stau. Die Kommissare ermitteln daher mitten im Verkehrschaos - unter gereizten Menschen auf dem Weg in den Feierabend. Das Problem: Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) müssen den Täter erwischen, bevor die Autos wieder wegfahren können.

„Stillstand“ wird den Angaben zufolge allerdings nicht nur in der Stau-Hauptstadt Stuttgart gedreht, sondern auch in Baden-Baden und Freiburg. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

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