Tabuthema Nachgeburt Der Mann mit den Mutterkuchen

Kurt Sartorius mit einem Tontopf, in dem eine Nachgeburt begraben wurde Foto: Manz 3 Bilder
Kurt Sartorius mit einem Tontopf, in dem eine Nachgeburt begraben wurde Foto: Manz

Kurt Sartorius, Elektrotechnik-Lehrer aus Bönnigheim, gräbt in seiner Freizeit alte Keller aus. Dabei stößt er auf einen unbekannten Brauch und lernt ein erstaunliches Organ kennen: die Nachgeburt. Heute tabuisiert, wurde die Plazenta in früheren Jahren verehrt. Dafür gibt es einen Grund.

Titelteam Stuttgarter Zeitung: Eva-Maria Manz (ema)
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Bönnigheim - Man kann es nicht gerade aufs Ortsschild schreiben, so wie Mannheim mit den Quadraten. „Bönnigheim – Stadt der Nachgeburten“ oder „Nachgeburtsstadt Bönnigheim“, das klingt ja etwas eigenartig. Doch was man so vorfindet, kann man sich eben nicht aussuchen.

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