Vor Ort hätten die Helfer meist zugehört. „Selbstverständlich geht’s vor allen Dingen darum gesprächsbereit zu sein, auch Stille auszuhalten, zu schweigen“, sagte DRK-Notfallnachsorgerin aus Baden-Württemberg, Gudrun Augenstein, dem Sender RTL. Das Französische Rote Kreuz hatte den Angaben zufolge um Hilfe gebeten, um rund 800 Angehörige zu betreuen. Das Team aus Pforzheim und Ludwigsburg war in der Nacht zum Mittwoch nach Südfrankreich aufgebrochen.