Team Ninja Warrior auf RTL Fünf Stuttgarter sind mit dabei

Von len 

Von Sonntag an geht es bei RTL wieder actionreich zu: Bei „Team Ninja Warrior“ treten Athleten-Teams in einem Hindernisparcours gegeneinander an. Gleich fünf Stuttgarter sind dabei.

Der amtierende „Last Man Standing“ Moritz Hans (links) ist Kapitän seines Teams „Taraxacum“. An seiner Seite: Lilli Kiesgen (Mitte) und Kim Marschner (rechts). Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius 6 Bilder
Der amtierende „Last Man Standing“ Moritz Hans (links) ist Kapitän seines Teams „Taraxacum“. An seiner Seite: Lilli Kiesgen (Mitte) und Kim Marschner (rechts). Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Stuttgart - „Ninja Warrior Germany“ gehört zu den Erfolgssendungen des deutschen Privatfernsehens. Jetzt hat sich RTL etwas Neues einfallen lassen: „Team Ninja Warrior“ – da sind nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern auch Teamgeist und Schnelligkeit gefragt. Denn: Als Mitglied eines Dreierteams treten die Athleten direkt gegen die Mitglieder anderer Teams an. Die Herausforderung dabei: Eine völlig neue Konkurrenzsituation, in der nur die Schnellsten weiterkommen.

Wer ist dabei?

40 Teams à 120 Kandidaten treten in der neuen Actionsendung gegeneinander an. Jedes Team besteht aus zwei Männern und einer Frau, ein Teammitglied ist Kapitän. Wer das Format kennt, wird schnell feststellen, dass einige bekannte Stuttgarter dabei sind. Der amtierende „Last Man Standing“ Moritz Hans geht für das Team „Taraxacum“ an den Start. Marvin Mitterhuber, Finalist in der vergangenen Staffel, will mit seinem Team „Bezwinger der See“ den Titel holen. Natalia Kley-Wisniewska scheiterte in der Vorrunde der vergangenen Staffel am Cargo-Netz. Beim neuen Format tritt die Stuttgarterin für das Team „Flying Monkeys“ an.

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John-Edouard Ehlinger startet am Sonntag für das Team „Die 3 Muske(l)tiere“. Er blieb den Zuschauern der letzten Staffel vor allem durch sein Outfit in Erinnerung. In Sakko und Hemd wollte er den Parcours bezwingen, am Ende schaffte er es nicht über die Vorrunde hinaus. Mia Manojlovic versucht sich dagegen zum ersten Mal in der Actionsendung. Die Stuttgarterin geht für das Team „Die einarmigen Banditen“ an den Start.

Auch Parkour- und Freerunner Benni Grams ist wieder dabei. Der ehemalige Lorcher (Ostalbkreis) überzeugte 2017 vor allem durch Schnelligkeit. Auch er scheiterte im Finale. In der neuen Show startet er für das Team „One Spirit“. Heute wohnt der Athlet in Köln. Frank Buschmann, Jan Köppen und Laura Wontorra übernehmen – wie gewohnt – die Moderation der Actionshow.

Wie sind die Regeln?

In der Theorie ist es einfach: Das Team, das schneller ist als der jeweilige Gegner, gewinnt. In der Realität sind die Regeln etwas komplizierte: Bei den ersten fünf von insgesamt sieben Folgen handelte es sich um sogenannte Qualifikationsshows. In jeder Qualifikationsshow treten jeweils acht Teams an, jede Show gliedert sich in Vorrunde, K.O.-Runde und Finalqualifikation. Am Ende bleiben pro Folge zwei Teams übrig, die sich für die Finalshow qualifizieren.

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Im Finale in Show sechs ist der Ablauf gleich: Vorrunde, K.O.-Runde, Finalrunde. Die Entscheidung über Sieg oder Niederlage fällt wieder in Form eines Staffellaufs. Wer in der besten Zeit am weitesten – im Idealfall bis zum Buzzer – kommt, gewinnt „Team Ninja Warrior“ und holt für sein Team die Siegprämie in Höhe von 100.000 Euro.

Wann wird’s gezeigt?

Am Sonntag, 22. April 2018, um 20.15 Uhr zeigt RTL die erste Folge der Actionsendung. Wöchentlich versuchen sich in den darauffolgenden vier Wochen immer andere Athleten-Teams am Parcours, bis am 27. Mai schließlich das Finale ausgestrahlt wird. Im Anschluss zeigt RTL ein Prominentenspecial. Die Promis treten ebenfalls in Dreierteams an, das erspielte Geld kommt der RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“ zugute.

Übrigens: „Team Ninja Warrior“ löst „Ninja Warrior Germany“ nicht ab. Das traditionelle Format, in dem die Athleten als Einzelpersonen antreten, wird Mitte Mai in Karlsruhe produziert.