Tennis in New York Die deutschen Siege bei den US Open

Steffi Graf siegte in New York. Und das nicht nur einmal. Foto: dpa/A2854 Rüdiger Schrader 8 Bilder
Steffi Graf siegte in New York. Und das nicht nur einmal. Foto: dpa/A2854 Rüdiger Schrader

Bei den US Open in New York gab es auch deutsche Erfolge – und zwar in allen Wettbewerben des Tennisspektakels.

Sport: Dominik Ignée (doi)
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Stuttgart - Die US Open gibt es schon sehr lange. Im Jahr 1881 wurden die ersten US National Championships der Herren ausgetragen. Der Damenwettbewerb wurde erstmals 1887 ausgespielt. Vor der Open Era waren drei Männer – Richard Sears (1880er Jahre), William Larned (1910er) und Bill Tilden (1920er) – mit jeweils sieben Siegen am erfolgreichsten; sie sind damit Rekordsieger des Turniers, wobei Sears seine sieben Titel in Folge gewann. Dies war allerdings auch dem Modus geschuldet, denn bis 1911 war der Titelverteidiger automatisch für das Finale qualifiziert. Seit 1968 waren bei den US Open Jimmy Connors, Pete Sampras und Roger Federer mit fünf Siegen am erfolgreichsten, Federer gewann seine fünf Titel sogar in Folge.

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Die US-Amerikanerin Molla Mallory ist mit ihren acht Titeln, die sie in den Jahren 1915 bis 1926 gewann, Rekordsiegerin; nach 1968 waren Chris Evert und Serena Williams mit je sechs US-Open-Titeln die erfolgreichsten Einzelspielerinnen. Mallory und Evert gelang es zudem, vier Titel in Folge zu gewinnen, was ebenfalls Rekord ist. Auch deutsche Siege gab es, die bei den US Open gewonnen haben. Wer war in New York erfolgreich?

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