"The Voice of Germany" Für den Esslinger David Whitley ist in den Liveshows Schluss

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Es hat nicht sollen sein: David Whitley aus Wolfschlugen im Kreis Esslingen ist am Freitagabend in den Liveshows der Castingsendung "The Voice of Germany" gescheitert. Nun hält lediglich der Waiblinger John Noville die Stuttgarter Fahne hoch. Er muss nächste Woche in den Liveshows ran.

Für David Whitley aus Wolfschlugen ... Foto: © SAT.1/ProSieben/Richard Huebner 16 Bilder
Für David Whitley aus Wolfschlugen ... Foto: © SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

Es hat nicht sollen sein: David Whitley aus Wolfschlugen im Kreis Esslingen ist am Freitagabend in den Liveshows der Castingsendung "The Voice of Germany" gescheitert. Nun hält lediglich der Waiblinger John Noville die Stuttgarter Fahne hoch. Er muss nächste Woche in den Liveshows ran.

Stuttgart - Am Freitagabend fanden die ersten Liveshows der Castingsendung "The Voice of Germany" statt. Und mit dabei war David Whitley aus Wolfschlugen. Er trat im Team Boss Hoss mit dem David-Guetta-Titel "When Love Takes Over" gegen die 17-jährige Debbie Schippers (Pink - Nobody Knows) und die 23 Jahre alte Anina Schibli (The White Stripes - Seven Nation Army) an.

Am Ende musste sich der 45-Jährige, der sich bereits als Gesangslehrer von unter anderem Max Herre, Joy Denalane und Cassandra Steen einen Namen in der Szene gemacht hatte, mit dem zweiten Platz begnügen.

Der Waiblinger John Noville ist in den Liveshows

Den Einzug ins Halbfinale schaffte das 17 Jahre alte Energiebündel Debbie Schippers. Sie konnte die gesamte Jury mit ihrer Darbietung des Pink-Songs überzeugen und so bekam sie folgerichtig 50 Prozent von ihren beiden Coaches, David Whitley wurde mit 30 Prozent für seinen Auftritt belohnt und 20 Prozent bekam Anina Schibli.

Zusammen mit den Stimmen der Zuschauer wurde das Ergebnis noch deutlicher: Debbie siegte unangefochten, David erreichte einen guten zweiten Platz und Anina landete etwas abgeschlagen auf Rang drei.

Und da nur der oder die erste ins Halbfinale einzieht, hieß es für Whitley: Endstation Liveshows.

Von den ehemals vier Teilnehmern aus dem Raum Stuttgart ist jetzt nur noch der Waiblinger John Noville übrig. Er darf kommende Woche in den Liveshows zeigen, was er drauf hat.