Tier-Tragödie in Indien 18 Elefanten bei Gewitter in Indien gestorben

Ein Elefant wirft sich im Agoratoli Reservat im indischen Kaziranga-Nationalpark mit dem Rüssel Staub auf den Rücken. Foto: Anupam Nath/AP/dpa
Ein Elefant wirft sich im Agoratoli Reservat im indischen Kaziranga-Nationalpark mit dem Rüssel Staub auf den Rücken. Foto: Anupam Nath/AP/dpa

Rund 30 000 Elefanten leben noch in Indien. Bei einem Gewitter sind 18 von ihnen durch Blitzeinschläge in der Provinz Assam ums Leben gekommen.

Leben: Markus Brauer (mb)
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Assam/Nagaon - Im Nordosten Indiens sind mindestens 18 Elefanten bei einem Gewitter ums Leben gekommen. Wie Forstbehörden im Bundesstaat Assam mitteilten, starben die Tiere am Vortag im Bezirk Nagaon vermutlich durch Blitzeinschläge in dem Waldgebiet.

„Tief betroffen vom Tod von 18 Elefanten in der vergangenen Nacht aufgrund eines massiven Unwetters im Kothiatoli-Gebiet in Nagaon“, schreibt Assams Forstminister Parimal Suklabaidya im Kurzbotschaftendienst Twitter. Er werde sich die Lage vor Ort am Freitag ansehen.

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Indien ist die Heimat von knapp 30 000 Elefanten. Das entspricht rund 60 Prozent aller in Asien wild lebenden Elefanten.




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