Tipps Gesunder Arbeitsplatz im Homeoffice - so geht's

Ein Schreibtisch mit Computer im Wohnzimmer macht noch lange kein Homeoffice. Unser kurzer Überblick zeigt, wie sich die Ansprüche, die im „echten“ Büro gelten, auch zuhause umsetzen lassen. 

Moderne LED-Beleuchtung holt das Sonnenlicht in das Gebäude. Foto: TRILUX
Moderne LED-Beleuchtung holt das Sonnenlicht in das Gebäude. Foto: TRILUX
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Stuttgart - Die unverzichtbaren Klassiker im Büro sind ein höhenverstellbarer Stuhl und der dazu passende Schreibtisch. Im Homeoffice dagegen werden häufig vorhandene Tische und Stühle zum Arbeitsplatz umfunktioniert – anfangs als Not- oder Zwischenlösung. Aber häufig bleibt es dabei, da sich eventuelle Problematiken – etwa durch eine falsche Sitzhaltung – nicht sofort zeigen.

Ergonomie – der Küchentisch ist keine Lösung

Deshalb lohnen sich auch in den eigenen vier Wänden ergonomische Möbel. Sie sorgen für den nötigen Halt, unterstützen den Hüft-, Rücken- und Schulterbereich, helfen bei einer gesunden Körperhaltung und schonen die Wirbelsäule als Dreh- und Angelpunkt des Bewegungsapparates. So lassen sich Haltungsschäden und chronische Schmerzen vorbeugen. Bei einem korrekt eingerichteten Arbeitsplatz sind Sitzhöhe, Tischhöhe und der Blickwinkel zum Bildschirm deshalb perfekt auf die individuellen Bedürfnisse und die Körpergröße des Benutzers eingestellt. Die Details dazu vermittelt etwa die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).

 

Die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz

Im Büro ist die Beleuchtung perfekt auf den Schreibtischarbeitsplatz abgestimmt: Deckenleuchten über dem Schreibtisch stellen die normgerechte Allgemeinbeleuchtung sicher, während Schreibtischleuchten den Arbeitsplatz optimal ausleuchten. Im heimischen Büro dagegen ist die Deckenbeleuchtung häufig in der Mitte des Raums installiert. Hat der Nutzer die Deckenleuchte im Rücken, spiegelt sich das Licht bei der Computerarbeit im Bildschirm. Auch das Lesen von Dokumenten wird durch den eigenen Schatten auf dem Tisch erschwert. Bei Bedarf sorgt eine Schreibtischleuchte für die nötige Beleuchtungsstärke bei Lese- oder Schreibarbeiten. Aber: Eine so „zusammengeschusterte“ Beleuchtung schafft nur selten gute Rahmenbedingungen für dauerhaft produktives Arbeiten.

Den Schreibtisch ins richtige Licht setzen

Die Bicult LED Schreibtischleuchte von TRILUX bietet „Heimarbeitern“ eine clevere Lösung, um den Arbeitsplatz zuhause einfach, schnell und passgenau zu beleuchten. Sie kombiniert als erste Tischleuchte einen direkten und indirekten Lichtaustritt. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Die Spezialoptik des Indirektanteils sorgt mit bis zu 5000 Lumen für eine angenehme und normgerechte Allgemeinbeleuchtung, ohne stehende Personen zu blenden. Sowohl der indirekte als auch der direkte Lichtanteil lassen sich flexibel einstellen – wahlweise über Taster an der Leuchte oder bei der SMART Variante per App. Das Ergebnis ist hochwertiges Licht, das sich perfekt an die individuellen Bedürfnisse und die jeweilige Arbeitssituation anpassen lässt.

HCL bringt die Sonne an den Schreibtisch

Auch die Lichtfarbe lässt sich bei der Bicult LED passgenau regulieren, und zwar im Bereich von 2700 bis 6500 Kelvin. Das ermöglicht das so genannte Human Centric Lighting (HCL). Dabei ändert die Leuchte ihre Lichtfarbe im Tagesverlauf analog zum Sonnenlicht, von warmweißem Licht mit einem hohen Rot-Anteil am Morgen über kaltweißes Licht mit hohem Blau-Anteil am Mittag wieder zurück zu warmweißem Licht am Abend – und bringt so das Tageslicht zurück in die Innenräume. Das Licht wird zum einen als besonders natürlich und angenehm empfunden. Zum anderen beeinflusst der dynamische Farbwechsel auch eine Reihe physiologischer Prozesse positiv, beispielsweise den Biorhythmus bzw. Schlaf-Wach-Zyklus, sowie die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden. Die dynamischen HCL-Kurven sind bereits fix und fertig in den Leuchten abgespeichert und können einfach über eine App abgerufen bzw. angepasst werden. Noch einfacher ist die „Installation“ der Schreibtischleuchte selbst. Einfach Stecker einstecken – und schon ist der heimische Arbeitsplatz startklar. 

 

Aufwendungen für den Arbeitsplatz teils steuerlich absetzbar

Natürlich kostet eine gute Schreibtischleuchte Geld. Aber in der Regel ist der Gewinn, den eine gute Beleuchtung bringt, deutlich höher – und zwar sowohl in Hinblick auf die Produktivität als auch auf das Wohlbefinden. Anders als bei einem Telearbeitsplatz sind Unternehmen nicht gesetzlich dazu verpflichtet, die Kosten für einen Homeoffice-Arbeitsplatz zu übernehmen. Aber fragen kostet nichts – und viele Arbeitgeber suchen gemeinsam mit ihren Angestellten nach einer guten Lösung. Wer sich selbst die entsprechende Infrastruktur auf eigene Kosten besorgt, sollte die Quittungen unbedingt aufheben. Viele Aufwendungen für den Arbeitsplatz daheim sind steuerlich absetzbar.

 

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