Tipps Smart Home - der beste Schutz vor Einbrechern

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt jedes Jahr auch die Zahl an Einbrüchen. Wie lässt sich das Zuhause sicherer machen? Ein Smart Home bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten.

Dank Fingerprint-Lösung ist keine Weitergabe von Schlüsseln oder Zutrittscodes nötig, denn Freunde, Familie oder Nachbarn können als Benutzer angelegt werden und während der Abwesenheit nach dem Rechten sehen. Foto: ekey biometric systems GmbH 3 Bilder
Dank Fingerprint-Lösung ist keine Weitergabe von Schlüsseln oder Zutrittscodes nötig, denn Freunde, Familie oder Nachbarn können als Benutzer angelegt werden und während der Abwesenheit nach dem Rechten sehen. Foto: ekey biometric systems GmbH
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Stuttgart - Der Moment, in dem man zu Hause ankommt ist immer ein besonderer. Umso wichtiger ist es, dass man dabei keine unangenehmen Überraschungen erlebt. Auch wenn Einbrecher meist den Weg über das Fenster nehmen, sollte die Haustür dennoch möglichst sicher sein. Moderne Technologie im vernetzten Smart Home macht es Einbrechern zusätzlich schwer. Mit einer Fingerprint-Zutrittslösung beginnen die smarten Funktionen bereits direkt an der Haustür.

Einbruchschutz: Viel mehr als eine Alarmanlage

Die Alarmanlage lässt sich ganz simpel über den Fingerprint bedienen: Mit diesem öffnet man die Haustür und gleichzeitig wird die Alarmanlage deaktiviert. Mit einer Verbindung zu einem Smart-Home-System können über den Fingerprint aber auch zahlreiche Funktionen ausgelöst werden. Besonders praktisch, um Einbrecher abzuschrecken, ist die Funktion „Abwesenheit“. Dabei wird vorgetäuscht, dass die Bewohner zuhause sind. Etwa indem die Rollläden hoch- oder runterfahren, das Licht abends automatisch zeitweise angeht oder der Fernseher läuft, während niemand zu Hause ist.

Erhöhte Sicherheit durch Fingerprint

So lässt sich auch der Urlaub in den Herbst- und Winterferien entspannt genießen. Dank Fingerprint-Lösung ist keine Weitergabe von Schlüsseln oder Zutrittscodes nötig, was erhöhte Sicherheit bedeutet. Freunden, Familie oder Nachbarn kann Zutritt zum Haus gewährt werden, indem die benötigten Benutzer angelegt werden. Beim ekey dLine Fingerprint erfolgt das über die ekey bionyx App. Dort können individuelle Zugangsberechtigungen vergeben werden, etwa auch nur in bestimmten Zeitfenstern. Eine weitere Möglichkeit ist die Fernöffnung - der Zugriff auf die Tür und deren Öffnung von überall aus. Dadurch können Vertraute während des Urlaubs ganz einfach und sicher die Pflanzen gießen oder das Haustier versorgen.

Zuschuss vom Staat für Einbruchschutz

Bei smarten Türen und Schlössern gibt es viele Unterschiede. Manche Lösungen erfordern baulichen Veränderungen, andere lassen sich einfach nachrüsten. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Systeme mit Sicherheitszertifikaten arbeiten, denn nur so wird das Zuhause geschützt. ekey garantiert höchsten Standard bei der Sicherheit seiner Produkte gegen missbräuchliche Verwendung und unberechtigten Zugriff. Nur berechtigten Personen ist es möglich, die Tür zu öffnen. Der ekey dLine Fingerprint ist 1000-mal sicherer als der vierstellige Zahlencode einer Bankomatkarte. In Deutschland werden Maßnahmen, die zum Einbruchschutz beitragen, übrigens vom Staat mit einem Zuschuss gefördert.

Warum Fingerprint?

Mit biometrischen Zutrittslösungen werden Menschen berechtigt. Schlüssel, Smartphones, Codes oder Karten können vergessen, verlegt, verloren oder gestohlen werden. Der Finger ist hingegen immer dabei.

Info: Wer mehr über biometrische Zutrittslösungen erfahren möchte, kann sich auf der Webseite von ekey informieren oder einen Termin im Showroom von ekey-Partner SYS.TEC vereinbaren und dort die Fingerprint-Lösungen in Ruhe testen.

Lesen Sie weiter in unserem Angebot zum Thema Sicherheit von Fingerprints „Tür öffnen mit Fingerabdruck – wie sicher ist das?“

 

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