Das U19-Team des VfL Herrenberg gehört zur Spitze in ganz Baden-Württemberg – darf es auch zur DM? Foto: privat
Nur noch einen Schritt muss das U19-Tischtennisteam des VfL Herrenberg gehen, um sich die Fahrkarte zur deutschen Meisterschaft zu sichern. Es wird nicht leicht, aber es ist machbar.
Thomas Holzapfel
04.03.2026 - 08:33 Uhr
Das U19-Tischtennisteam des VfL Herrenberg hat auch die vorletzte Hürde auf baden-württembergischer Ebene übersprungen.
Es setzte sich gegen drei weitere Konkurrenten durch und wird damit am letzten Spieltag der Verbandsoberliga in Bietigheim um ein Ticket für die deutschen Mannschaftsmeisterschaften kämpfen. „Es wird schwer, aber es ist nicht unmöglich“, denkt Spieler Mahmoud El Haj Ibrahim.
VfL Herrenberg fährt drei weitere Siege in der U19-Verbandsoberliga ein
Die jüngste Herausforderung startete das Gäu-Quartett mit einem glatten 6:0-Erfolg gegen die TTF Rastatt, lediglich Nummer zwei Noah Gummenscheimer musste sich bei seinem Fünfsatzerfolg strecken. Mahmoud El Haj Ibrahim, dessen Schwester Fatme El Haj Ibrahim und Lovis Rath fuhren derweil souveräne Dreisatzerfolge ein.
Mehr Gegenwehr leistete Gastgeber SC Buchenbach. Nach zwei verlorenen Doppeln wuchs der Druck für die Herrenberger. Sie wurden aber damit fertig: Mahmoud El Haj Ibrahim und Noah Gummenscheimer glichen in den ersten Einzeln aus, auch Fatme El Haj Ibrahim punktete. Im zweiten Einzeldurchgang machte der VfL dann mit drei Siegen den 6:3-Gesamterfolg fest, dem er dann noch ein ungefährdetes 6:2 über den FT V 1844 Freiburg folgen ließ.
Eine Hürde müssen die Youngsters des VfL Herrenberg noch überspringen. Foto: Eibner/Fleig
U19-Mädchen der SpVgg Weil der Stadt können auch den Titel holen
Bei den U19-Mädchen spielte sich die SpVgg Weil der Stadt unter die Top Vier. Nach Erfolgen über den SV Deuchelried (6:2) und den TSV Dörzbach (6:4) sowie einer 1:6-Niederlage gegen die SpVgg Gröningen-Satteldorf geht es als nächstes gegen drei Rivalen um den baden-württembergischen Teamtitel.