Top-Ten der gruseligsten Spuk-Orte Platz 7: Uhlbergkapelle in Mittelfranken

Rems-Murr: Phillip Weingand (wei)
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Auf dem Uhlberg, in der Nähe von Wolferstädt (Bayern), steht tief im Wald eine vergessene und angeblich verwunschene Kirchenruine. Sie wurde vor mehr als 500 Jahren verlassen. Sie besitzt heute noch große Anziehungskraft auf Wanderer, Mystiker und Satanisten. Angeblich sollen hier zur Zeit des Bauernkrieges Schätze versteckt worden sein – aber im Internet ist auch immer wieder die Rede von einer weißen Frau, die dort umgehen soll. „Es scheint, als ob auch Tiere diesen Ort meiden. An den Wänden der Ruine finden sich Blutspuren“, ist in einem einschlägigen Internetforum zu lesen.

Die Einwohner des Orts haben jedenfalls immer wieder Ärger mit ungebetenen, aber ziemlich irdischen Besuchern: Im Lauf der Zeit wurden unter anderem eine Infotafel und eine Madonnenstatue von Vandalen beschädigt. Die Bruchsteinmauern wurden wiederholt mit roter Farbe beschmiert.




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