Verstorbene Persönlichkeiten 2019 Stuttgarter, die wir schmerzlich vermissen

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Viele Menschen, die Stuttgart ganz unterschiedlich bereichert haben, sind 2019 gestorben – viele viel zu früh. Hier wollen wir noch mal an einige von ihnen erinnern.

Dacia Bridges ist Anfang August mit nur 46 Jahren überraschend in ihrer Wahlheimat Michigan in den USA gestorben. Das Leben der Sängerin war eng mit Stuttgart verknüpft: Sie stand bei der „Nacht der Lieder“, dem Flaneursalon des „Stuttgarter Nachrichten“-Kolumnisten Joe Bauer oder bei Produktionen des Friedrichsbaus Varieté auf der Bühne und arbeitete mit etlichen Künstlern aus der Region zusammen. Foto: Palec/Palec 15 Bilder
Dacia Bridges ist Anfang August mit nur 46 Jahren überraschend in ihrer Wahlheimat Michigan in den USA gestorben. Das Leben der Sängerin war eng mit Stuttgart verknüpft: Sie stand bei der „Nacht der Lieder“, dem Flaneursalon des „Stuttgarter Nachrichten“-Kolumnisten Joe Bauer oder bei Produktionen des Friedrichsbaus Varieté auf der Bühne und arbeitete mit etlichen Künstlern aus der Region zusammen. Foto: Palec/Palec

Stuttgart - 2019 war ein Jahr, in dem wir auch von vielen Stuttgartern Abschied nehmen mussten, die Bemerkenswertes geleistet hatten. Viele gingen viel zu früh. Manche blieben der Stadt ein Leben lang treu, andere wirkten aus ihr heraus und für wieder andere war Stuttgart eine wichtige Station in ihrer Vita. Schließlich ist die Frage, ab wann jemand als Stuttgarter bezeichnet werden darf, mit absoluter Schärfe nicht zu beantworten.

Die Menschen, an die wir hier erinnern wollen, hatten teilweise wenig gemein, viele kannten einander zu Lebzeiten wahrscheinlich nicht einmal. Sie verbindet, dass sie das Gesicht der Stadt mitprägten, sei es im kulturellen Bereich, in der Wirtschaft, der Politik – oder einfach als Unikate, die im Stadtbild sichtbar waren und jetzt fehlen.

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie, wo wir noch einmal an diese Menschen erinnern wollen.




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