Tour de Natur Anspruchsvoll wird es nur im Wald

Die beiden Strecken bei der Tour de Natur: 20 Kilometer (orange) und 42 Kilometer (rot) Foto: StZN/Zapletal
Die beiden Strecken bei der Tour de Natur: 20 Kilometer (orange) und 42 Kilometer (rot) Foto: StZN/Zapletal

Am Sonntag, 7. Juli, stehen zwei Strecken zur Auswahl.

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Leonberg - „Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.“ Das wusste schon Adam Opel und baute seine Firma Ende des 19. Jahrhunderts von der Nähmaschinenmanufaktur zum damals größten Fahrradhersteller Deutschlands um.

In gemütlichem Tempo statt Nähmaschinenschritt soll es auch bei der Tour de Natur zugehen, die die Leonberger Kreiszeitung und das Leo-Center am Sonntag, 7. Juli, organisieren und die von der Kreissparkasse Böblingen und Hagebau Bolay gesponsert wird.

Neue Strecke für die 29. Tour de Natur

„Anspruchsvoll wird es nur kurz, wenn man in den Sindelfinger Wald reinfährt“, verspricht Wolfgang Röckle, der auch bei der 29. Auflage der Tour de Natur die Strecke geplant hat. Oder besser gesagt zwei Strecken: Denn neben der 42 Kilometer langen Runde gibt es auch eine nur 20 Kilometer lange „Kurzstrecke“, die sich für Gelegenheitsradler und Familien mit Kindern eignet.

Traditionell macht Wolfgang Röckle eine „Probefahrt“, bei der er diesmal unter anderem von Leo-Center-Manager Klaus-Peter Regler und dem Leiter der Direktion Leonberg der Kreissparkasse, Steffen Kilian, begleitet wurde. „Die Strecke hat es so noch nicht gegeben“, sagt der Eltinger. Vom Leo-Center geht es hinunter an die Glems, über den Silberberg nach Renningen, wo sich am ersten Kontrollpunkt beide Strecken trennen.

Kontrollpunkte in Renningen und am Katzenbacher Hof

Die kleinere Runde über 20 Kilometer führt zuerst zurück in Richtung Rutesheim, dann durch den Wald und das Lohlenbachtäle zurück nach Leonberg. Die längere Alternative über 42 Kilometer umrundet Renningen im Westen und Süden und geht dann weiter über Magstadt nach Maichingen zum Katzenbacher Hof, wo sich der zweite Kontrollpunkt befindet.

„Der Katzenbacher Hof stellt eine ganze Wiese für die Teilnehmer zur Verfügung. Es gibt genug Platz für alle, um zu sitzen und sich für den restlichen Weg zu stärken“, berichtete Wolfgang Röckle. Die Teilnehmer werden allerdings gebeten, ihre Räder über das Gelände zu schieben, egal ob sie Pause machen oder nicht. Nach dem Katzenbacher Hof geht es hoch in den Sindelfinger Wald und übers Frauenkreuz und danach wieder zurück nach Leonberg.

Individueller Start zwischen 10 und 12 Uhr

Wer mitradeln will, kann am 7. Juli ganz individuell zwischen 10 und 12 Uhr am Leo-Center starten. Die Teilnehmer müssen sich dort im Meldezelt anmelden und erhalten gegen eine Startgebühr von drei Euro ihre persönliche Karte. Kinder im Alter bis zwölf Jahre dürfen kostenlos mitradeln. Beide Touren sind ausgeschildert, einen genauen Streckenplan mit allen Details bekommen die Teilnehmer vor dem Start im Anmeldezelt. In der Anmeldekarte ist ein Verzehrgutschein enthalten, den die Radler nach der Tour bei der Hocketse in Leonberg einlösen können. Anders als in den Jahren zuvor findet die gesellige Hocketse, die gegen 12 Uhr beginnt, im Leo-Center statt. Für musikalische Unterhaltung ist Joker Schock zuständig.

Gewinnspiel

Gewinnauslosung: Auch in diesem Jahr können die Teilnehmer bei einem Gewinnspiel mitmachen. Die Verlosung findet um 14.30 Uhr während der Hocketse statt. Nur diejenigen Sieger, die bei der Gewinnziehung auch anwesend sind, dürfen ihren Preis mitnehmen.

Preise: 1. Preis: Adidas Sportbrille der Firma Brillenstudio Zerweck (Wert: 200 Euro), 2. Preis: Leo-Center-Gutschein (Wert: 150 Euro), 3. Preis: Leo-Center-Gutschein (50 Euro). 4. Preis: Luftpumpe von Eldorado.




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