Turnen-Verbandsliga WTG Heckengäu II verpasst Podest in der Gesamtwertung um Haaresbreite

Die Saison in der Verbandsliga lief für die Turner der WTG Heckengäu II nicht wie gewünscht. Foto: Georg Hrivatakis

Die WTG Heckengäu II konnte ihren Plan nicht umsetzen, durch das Ligafinale noch einen Platz unter den Top Drei der Turnen-Verbandsliga zu erreichen. Die Enttäuschung hielt sich dennoch in Grenzen.

Das Ligafinale des Schwäbischen Turnerbundes bot für die WTG Heckengäu II kein Happy End. Zwar erkämpfte sich die Verbandsliga-Riege bei diesem Wettkampf den dritten Platz, doch der reichte in der Gesamtwertung nicht fürs Podest. Im Abschlussklassement belegte das Team Rang vier.

 

Kapitän Julius Hottmann war mit seiner eigenen Leistung in Ludwigsburg nicht zufrieden. Er musste am Boden und am Sprung jeweils einen Sturz in Kauf nehmen. Seine Teamkollegen hingegen wussten zu überzeugen. Die beste Leistung am Boden, am Pferd und am Barren erzielte der 30-jährige Peter Knemeyer. An den Ringen brillierte Max Eisele mit nur 1,35 Punkten Abzug und einem Endwert von 11,95 Zählern.

Mit zwei hochwertigen Tsukahara-Sprüngen warteten Luis Weiß und Jan Griesmeier auf, die 12,2 und 11,6 Punkte einbrachten. Trotz all dieser soliden Leistungen hatten zwei Konkurrenten am Ende die Nase vorn. „Wir sind dennoch zufrieden mit unserer Saison und waren nur kurz traurig“, beschrieb Hottmann.

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