TV-Doku bei Arte Porträt der Jazzsängerin Ella Fitzgerald

Marilyn Monroe hat sich dafür eingesetzt, dass Ella Fitzgerald (li.) in einem weißen Edelclub auftreten durfte. Foto: Bettmann Archive/Getty Images 8 Bilder
Marilyn Monroe hat sich dafür eingesetzt, dass Ella Fitzgerald (li.) in einem weißen Edelclub auftreten durfte. Foto: Bettmann Archive/Getty Images

Ella Fitzgerald war eine der ganz großen Sängerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr Leben zwischen Ruhm und Rassismus und ihre Kunst zwischen Jazz und Broadwaysong kann man in einem tollen Dokumentarfilm bei Arte kennenlernen: „Ella Fitzgerald: Just one of those Things“.

Kultur: Thomas Klingenmaier (tkl)
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Stuttgart - Raffinesse, Gefühlstiefe, Witz und Eleganz – wer das alles in Liedern sucht, landet ganz schnell beim Great American Songbook, bei den Komponisten und Textern George und Ira Gershwin, Cole Porter, Irving Berlin und einigen anderen Genies. Dass die ganze Welt deren Lieder liebt und dass die Amerikaner stolz sind auf diesen Zackenausschlag der Zivilisation nach oben, scheint uns heute selbstverständlich. Aber es gab eine Zeit, da galt diese Musik dem konservativeren Bürgertum der USA noch als Schlagertrallala.

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