Wenn Stuttgart etwas kann, dann ist das Ausblick. Dafür muss man meist steil nach oben, über Stäffele Hügel erklimmen oder einige Stationen mit Bus und Bahn fahren. Doch der Aufstieg lohnt sich. Meist gibt es sogar schon auf dem Weg zu dem ein oder anderen Aussichtspunkt einige Hingucker. Achtung: instagrammable!
Hoch hinaus in Stuttgart
Egal ob vom Teehaus, 511 Meter hoch auf dem „Monte Scherbelino“ oder auf der Grabkapelle in Stuttgart-Rotenberg. Wir können nicht genug bekommen von 360-Grad-Blicken auf die Kessellage der Stadt. Und so wandern wir froh und munter, hinauf und nicht hinunter. Wer richtig hoch hinaus will - genau genommen 216 Meter - besucht den Fernsehturm, doch auch die Halbhöhenlage kann was. Weitere Tipps gibt's in unserer Bildergalerie.
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