Rund 1,5 Millionen Menschen seien durch die Kämpfe aus ihren Wohngebieten vertrieben und innerhalb der Ukraine als Flüchtlinge registriert worden. Beide Seiten in dem Konflikt würden inzwischen humanitäre Hilfe „als ein neues Instrument der Kriegführung politisieren und instrumentalisieren“, kritisierte Simonovic. Zugleich forderte er die Separatisten auf, die kürzlich verfügte Ausweisung zahlreicher Hilfsorganisationen aus dem Unruhegebiet rückgängig zu machen.