Umsatz der Fußballklubs Real und Barca vorne, der VfB Stuttgart auf Platz 27

Der VfB Stuttgart hat die ersten 25 Plätze im internationalen Umsatz-Ranking von Deloitte knapp verpasst. Der Wirtschaftsberatungsgesellschaft zufolge setzten die Schwaben in der Saison 2010/11 95,5 Millionen Euro um und werden auf Rang 27 geführt. Hier die Top 20 der Rangliste: Foto: Pressefoto Baumann 22 Bilder
Der VfB Stuttgart hat die ersten 25 Plätze im internationalen Umsatz-Ranking von Deloitte knapp verpasst. Der Wirtschaftsberatungsgesellschaft zufolge setzten die Schwaben in der Saison 2010/11 95,5 Millionen Euro um und werden auf Rang 27 geführt. Hier die Top 20 der Rangliste:
Foto: Pressefoto Baumann

Real Madrid führt "Football Money League" von Deloitte an. VfB hat 95,5 Millionen Euro umgesetzt.

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Düsseldorf/Berlin - Gleich zwei Bundesligisten mischen in den Top 10 der umsatzstärksten Fußballklubs der Welt mit. Die von der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Deloitte zum 15. Mal erstellte Rangliste "Football Money League" für die Saison 2010/11 weist den FC Bayern München als Vierten und Schalke 04 als Zehnten auf.

Es sei das erste Mal seit der Saison 1996/97, dass wieder zwei Vereine aus der deutschen Eliteliga unter den ersten Zehn rangieren, teilte Deloitte mit. Unter den Top 20 werden zudem der deutsche Meister Borussia Dortmund als 16. und der Hamburger SV als 18. geführt. Der VfB Stuttgart wird hinter Werder Bremen (23.) auf Rang 27 als sechstbester deutscher Verein geführt.

Keine Änderungen auf den ersten sechs Plätzen

Auf den ersten sechs Plätzen des Rankings gab es zum dritten Mal in Serie keine Änderungen. Weltweiter Umsatzkrösus blieb der spanische Rekordmeister Real Madrid mit 479,5 Millionen Euro. Auf Platz zwei folgt Reals Rivale und Champions-League-Sieger FC Barcelona (450,7 Millionen) vor Manchester United (367), dem FC Bayern (321,4), Arsenal (251,1) und dem FC Chelsea (249,8). Die Umsatzinformationen basieren laut Deloitte auf dem Geschäftsjahr 2010/11. Aussagen zur Profitabilität werden nicht getroffen.

Der FC Schalke 04 wies demnach 202,4 Millionen Euro auf. Dank des Titelgewinns und der Teilnahme an der Champions League schaffte Dortmund einen Umsatzsprung von 33,3 Millionen auf 138,5 Millionen Euro. Der HSV musste indes einen Rückgang hinnehmen, verlor fünf Plätze, blieb mit 128,8 Millionen Euro aber unter den ersten 20. Werder Bremen taucht mit 99,7 Millionen Euro auf Rang 23, der VfB mit 95,5 Millionen Euro auf Rang 27 auf, knapp hinter Ajax Amsterdam und vor dem FC Everton.

Eine Steigerung um drei Prozent 

Die 20 Klubs machten insgesamt einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Alle aufgeführten Vereine kommen aus den fünf großen europäischen Ligen Premier League, Serie A, Bundesliga, Primera Division und Ligue 1.




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