Unfall auf A6 bei St. Leon-Rot Lkw-Fahrer kommt ums Leben – Autobahn voll gesperrt

Der 47-jährige Lkw-Fahrer kam bei dem Unfall auf der A6 ums Leben. Foto: 7aktuell.de/ Friedrich/7aktuell.de | Friedrich 4 Bilder
Der 47-jährige Lkw-Fahrer kam bei dem Unfall auf der A6 ums Leben. Foto: 7aktuell.de/ Friedrich/7aktuell.de | Friedrich

Bei einem schweren Auffahrunfall, in den am Mittwochmorgen auf der A6 bei St. Leon-Rot drei Lkw verwickelt waren, ist ein 47-jähriger Lastwagenfahrer ums Leben gekommen. Die Autobahn musste voll gesperrt werden.

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St. Leon-Rot - Ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer ist am Mittwochmorgen bei einem schweren Unfall auf der A6 bei St. Leon-Rot (Rhein-Neckar-Kreis) ums Leben gekommen. Die Autobahn musste in diesem Bereich voll gesperrt werden. Die Sperrung dauerte am späten Vormittag noch an.

Wie die Polizei meldet, war der 47-Jährige gegen 8.20 Uhr auf der A6 in Fahrtrichtung Mannheim unterwegs, als er zwischen der Anschlussstelle Walldorf/Wiesloch und dem Autobahnkreuz Walldorf auf Höhe des Autobahnparkplatzes Bucheneck offenbar ein Stauende übersah und in einen Sattelzug krachte, der daraufhin auf einen davor befindlichen Autotransporter geschoben wurde.

Lkw-Fahrer erliegt an der Unfallstelle seinen Verletzungen

Der 47-Jährige wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlag jedoch noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Fahrer der beiden weiteren Fahrzeuge blieben unverletzt. Zwei der Sattelzüge mussten abgeschleppt werden. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Fahrbahn gereinigt werden. Die Einsatzkräfte prüfen derzeit, ob Betriebsstoffe ins Erdreich gelangten und dieses eventuell abgetragen werden muss. Die Höhe des Sachschadens wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt.

Derzeit dauern die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten noch an. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Mannheim ist nach wie vor voll gesperrt. Der Verkehr wird über den Parkplatz Bucheneck an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Aktuell staut sich der Verkehr an der Unfallstelle auf bis zu zehn Kilometern Länge (Stand: 10.45 Uhr).

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