Unfall in Erkenbrechtsweiler Vorfahrt an Kreuzung missachtet – ein Schwerverletzter

Der Fahrer eines Kleinbusses hat sich bei einem Unfall in Erkenbrechtsweiler schwer verletzt. Foto: 7aktuell.de/Tim Schips 9 Bilder
Der Fahrer eines Kleinbusses hat sich bei einem Unfall in Erkenbrechtsweiler schwer verletzt. Foto: 7aktuell.de/Tim Schips

Am Mittwochabend sind in Erkenbrechtsweiler (Kreis Esslingen) zwei Autos zusammengekracht. Ein 50-Jähriger hatte einer 29-Jährigen die Vorfahrt genommen – beide Beteiligten zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu.

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Erkenbrechtsweiler - Am Mittwochabend hat es an der Kreuzung Jahnstraße/Untere Straße in Erkenbrechtsweiler einen schweren Unfall gegeben. Wie die Polizei mitteilte, krachten zwei Autos zusammen. Ein 50 Jahre alter Mann verletzte sich dabei schwer, eine 29-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Demnach fuhr der 50-Jährige mit seinem Kleinbus auf der Jahnstraße in Richtung Hochwang und wollte gegen 18 Uhr die Kreuzung zur Unteren Straße überqueren. Laut Polizei übersah er dabei eine 29 Jahre alte Autofahrerin, die auf der Unteren Straße unterwegs war und Vorfahrt hatte. Die Frau habe versucht zu bremsen, den Zusammenprall konnte sie jedoch nicht verhindern.

25.000 Euro Schaden

Die 29-Jährige kam mit ihrem Kombi etwa 30 Meter in einem Feld zum Stehen. Die Fahrt des Kleinbusses endete an einem Straßengraben. Der 50-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu, die junge Frau verletzte sich leicht. Der Rettungsdienst brachte beide in eine Klinik.

Laut Polizeibericht beträgt der Schaden am Bus etwa 15.000 Euro und am Kombi etwa 10.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme war die Verbindungsstraße zwischen Erkenbrechtsweiler und Hochwang voll gesperrt. Zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen sei es jedoch nicht gekommen.

Weil es zunächst geheißen hätte, in einem der Autos sei eine Person eingeklemmt, rückte auch die Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und 15 Wehrleuten an. Das hat sich jedoch nicht bestätigt, erklärte die Polizeisprecherin. Der Rettungsdienst war mit vier Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.




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