Unterricht in Baden-Württemberg Schüler und Lehrer in Hotspots brauchen bald negativen Corona-Test

Vom 19. April an gilt   eine Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100. Foto: dpa/Matthias Balk
Vom 19. April an gilt eine Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100. Foto: dpa/Matthias Balk

Auf Schüler und Lehrer in Baden-Württemberg kommt in Hotspots eine neue Regelung zu. Um am Präsenzunterricht teilzunehmen, braucht es einen negativen Corona-Test.

Stuttgart - Schüler und Lehrer im Südwesten müssen sich künftig in Regionen mit hohen Infektionszahlen testen lassen, um am Präsenzunterricht teilzunehmen. Wer in der Woche ab 12. April in die Schulen zurückkehrt, kann sich noch freiwillig testen lassen, wie das Kultusministerium am Mittwoch in einer Handreichung an die Schulen mitteilte.

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Vom 19. April an gilt dann eine Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100. Das Ministerium spricht von einer „indirekten Testpflicht“. Ein negatives Testergebnis sei „Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht und der Notbetreuung“. Wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, kehren alle Klassenstufen aller Schularten ab dem 19. April zu einem Wechselbetrieb aus Präsenz- und Fernunterricht zurück.

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