US-Präsidentschaftswahl Trump will jetzt das Wahlergebnis umgehen

Trumps Anwalt Rudy Giuliani auf einer bizarren Pressekonferenz.. Foto: dpa/Jacquelyn Martin
Trumps Anwalt Rudy Giuliani auf einer bizarren Pressekonferenz.. Foto: dpa/Jacquelyn Martin

Alle Klagen wegen angeblichen Wahlbetrugs scheitern vor Gericht. Daher will Donald Trump nun die örtlichen Abgeordneten unter Duck setzen, etwa in Michigan Wahlmänner entgegen dem Wahlergebnis zu berufen.

Washington - Vergleichbares hat es in der jüngeren amerikanischen Geschichte noch nicht gegeben: Am Freitag zitierte Donald Trump die beiden führenden Republikaner Michigans ins Weiße Haus, um ihnen nahezulegen, dass sie sich über die Entscheidung der Wähler hinwegsetzen sollen. Der eine, Mike Shirkey, ist Chef der stärksten Fraktion im Senat, der andere, Lee Chatfield, Vorsitzender des Repräsentantenhauses des Bundesstaats im Norden der USA.

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