Bei einer Veranstaltung am 4. Februar dreht sich alles um original erhaltene Utensilien aus der früheren Eventstätte in Ludwigsburg.

Ludwigsburg: Andreas Hennings (hen)

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe Museumspause am Mittwoch, 4. Februar, um 12.30 Uhr im Ludwigsburg Museum widmet sich Manuel Schönberg, freier Mitarbeiter des Museums, der früheren legendären Rockfabrik (RoFa).

 

Die prestigeträchtige Ludwigsburger Institution musste zum Jahresende 2019 ihre Pforten zum Bedauern vieler Fans für immer schließen. Für einen kurzen Moment lebt die RoFa im Rahmen der Museumspause wieder auf, teilt das Ludwigsburg Museum mit.

Die ehemalige Rockfabrik in Ludwigsburg. Foto: Simon Granville

Rockfabrik in Ludwigsburg: Inventar nun im Museum

Hauptfokus der Veranstaltung soll auf den außergewöhnlichen Objekten liegen, die das Ludwigsburg Museum kurz vor der Schließung gesammelt hat und bis heute aufbewahrt. Darunter sind viele Fotografien, Plakate, Zeitungen sowie die Neon-Leuchtreklame der RoFa, die heute Teil der Ausstellung im Ludwigsburg Museum ist.  

Die Teilnahme kostet 5 Euro inklusive Kaffee im Café Madame Lu. Eine Anmeldung unter www.ludwigsburgmuseum.de/veranstaltungen ist erbeten. Weitere Infos gibt es unter 07141/9102290, museum@ludwigsburg.de und www.ludwigsburgmuseum.de.