Verkaufsstände auf den Fildern Hofflohmärkte kommen im September

Hofflohmarkt in Plieningen Foto: Claudia Leihenseder
Hofflohmarkt in Plieningen Foto: Claudia Leihenseder

Am 4. und am 11. September gibt es zahlreiche Verkaufsstände im Freien in den Filder-Stadtteilen.

Lokales: Armin Friedl (dl)
WhatsApp E-Mail LinkedIn Flipboard Pocket Drucken

Filder - Für diesen Samstag waren Hofflohmärkte in Echterdingen, Leinfelden und Plieningen geplant, die jetzt allerdings abgesagt wurden. „Es ist erfahrungsgemäß in der Ferienzeit schwierig, genügend Anmeldungen zusammenzubekommen“, so René Götz, Initiator des Nachbarschaftsprojekts Hofflohmärkte, „auch wenn vonseiten der Besucher das Interesse jetzt groß ist an solchen Veranstaltungen“. Aber damit das Konzept der Hofflohmärkte auch gut funktioniert, ist schon eine gewisse Dichte und Vielzahl an Verkaufsständen nötig.

Die nächsten Termine stehen schon

Deshalb ist diese Absage auch überhaupt keine Absage an das Konzept an sich. Die nächsten Termine stehen nach wie vor: Am 4. September etwa in Filderstadt sowie in Neuhausen auf den Fildern. Und am 25. September gleich in Sillenbuch, Heumaden, Riedenberg, Vaihingen, Rohr und Dürrlewang. Am 11. und am 18. September sind Hofflohmärkte in diversen Stuttgarter Stadtteilen angesagt. Hier sind überall noch Anmeldungen möglich, damit ein möglichst vielseitiges Angebot möglich ist. Götz: „Wie in der Vergangenheit auch ist halt der Start nach den Ferien etwas holprig. Deshalb halten wir diese Termine offen auch für kurzfristige Anmeldungen.“

Das nachbarschaftliche Miteinander stärken

Götz weiter: „Es ist natürlich schon besser, wenn möglichst viel an einem bestimmten Straßenzug oder einem Straßenquartier geboten ist, als wenn es nur vereinzelte Auftritte gibt.“ Aber auch letztere ermuntert Götz zum Straßenverkauf: „Wir unterstützen auch das. Das kann ja manche dazu animieren, das nächste Mal selbst dabei zu sein.“ Hofflohmärkte ist eben ein Projekt, das das nachbarschaftliche Miteinander an sich stärke. „Es gibt Stadtteile wie Sillenbuch, Heumaden oder Riedenberg, da läuft das schon sehr gut. Bei anderen hat sich das Konzept noch nicht so rumgesprochen.“

Corona spielt natürlich auch eine Rolle. „Die Unsicherheit ist generell groß in der Bevölkerung, was geht und was nicht geht. Das gilt auch für die Hofflohmärkte“, so Götz. Was ihn zuversichtlich macht: Das ist eine Veranstaltung, die ausschließlich im Freien stattfindet.




Unsere Empfehlung für Sie