Auf Höhe der Brunnenstraße ist die Schönaicher Straße aktuell gesperrt (Archivbild). Foto: /Stefanie Schlecht
Aktuell ist der Abschnitt zwischen Achalmstraße/Schönbuchstraße und Brunnenstraße an der Reihe. Ursprünglich hätte er Ende April fertig werden sollen. Das Ende verschiebt sich voraussichtlich um einen Monat.
Die Bauarbeiten in der Schönaicher Straße in Böblingen verzögern sich erneut, wie die Stadt Böblingen mitteilt. Aktuell wird im zweiten Bauabschnitt zwischen Achalmstraße/Schönbuchstraße und der Brunnenstraße gewerkelt. Ursprünglich war geplant, die Arbeiten in diesem Bereich bis Ende April abzuschließen. Nun muss der Bauabschnitt voraussichtlich bis Ende Mai verlängert werden. Als Grund nennt die Stadt unter anderem einen erhöhten Aufwand wegen Kabeln und Rohren im Untergrund und bei der Verlegung von Leitungen.
Direkt an den zweiten Bauabschnitt anschließend soll Anfang Juni die Bauphase Schönaicher Straße „Nord“ zwischen Brunnenstraße und Kalkofenstraße, schreibt die Stadt. Die Bauphase ist in drei Bauabschnitten unterteilt. Die Bauzeit beträgt laut Stadt insgesamt voraussichtlich rund sieben Monate. Dort werden demnach Wasser- und Gasleitungen sowie die Straßenbeleuchtung erneuert und Abwasserschächte saniert. Zum Schluss wird die Fahrbahn-Oberfläche in voller Breite, zusammen mit der Gehweg-Oberfläche in der Neuffenstraße und Rosensteinstraße, neu asphaltiert.
Arbeiten im Sommer begonnen
Für diese Arbeiten muss die Schönaicher Straße zwischen Brunnenstraße und Kalkofenstraßen in drei Abschnitten voll gesperrt werden. Eine Umleitung wird über die Brunnenstraße und Spielbergstraße sowie umgekehrt ausgeschildert. Für Fußgängerinnen und Fußgänger will die Stadt einen sicheren Durchgang gewährleisten.
Die Grafik zeigt die verschiedenen Bauabschnitte. Aktuell wird in Bauabschnitt zwei gearbeitet. Foto: Stadt Böblingen
Die gesamten Sanierungsarbeiten in der Schönaicher Straße betreffen den Bereich zwischen Heusteigstraße und Kalkofenstraße. Begonnen haben sie Ende Juli auf Höhe des Baumovals. Seither ist die Straße stellenweise voll gesperrt. Bereits die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts hatte sich vor allem wegen des schwierigen Untergrunds zweimal nach hinten verschoben. Mitte März war dann klar, dass die Gesamtkosten voraussichtlich um knapp eine Million auf 2,75 Millionen Euro steigen.